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    • Datum

      28.04.2026 19:08

    • Verfasser

      Klaus Einmayr

    • Tour

      Hochzint - Melkerloch

    • Kommentar

      Der geheime PP ist oberhalb vom Hacker im Wald, aber nicht weitersagen, gel ! Da...

Datum Bundesland Verfasser Tour
12.12.2024 Steiermark SteepSkiMichael Hohe Veitsch bei Sonnenuntergang
11.12.2024 Salzburg Annamirl Hufnagel Peitingköpfl/Unken-Heutal
11.12.2024 Salzburg Vogl Helmut Schlenken
11.12.2024 Salzburg Stock Leonhard First
10.12.2024 Niederösterreich Robert Vondracek Tirolerkogel, 1377 m
10.12.2024 Johann Allgeier Rossfeld 1536m
09.12.2024 Niederösterreich Robert Salzer Reisalm
08.12.2024 Salzburg andreas hautmann heutal skigebiet
08.12.2024 Salzburg sevi Schilchegg
07.12.2024 Niederösterreich white star Gschieß
07.12.2024 Steiermark da oide neiwoida Jassing - Sonnschien
07.12.2024 Bernhard Spieler Seekareck
07.12.2024 herbert rohn Rossfeld
07.12.2024 Steiermark Harald Schober Aibl Bergstation (1455 m)
05.12.2024 Salzburg Bruckbauer Peter Hochkeil 1782m
05.12.2024 Salzburg uta Philipp Ahornstein, 1855m

Zirknitzscharte, Alteck, 24.03.2019, Georg Abler

zur Sonne

Zirknitzscharte

"

Alteck (der Gipfel ist weite…

abseits

Sobald man zur Zirknitzschart…

Windischkopf

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kurz vor der Großzirkn…

Windischkopf Ostgrat

Abbruch

unterhalb der steilsten Stell…

Alteck NW-Grat

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gegenüber liegt der Win…

schmaler Grat

eine lange abwechslungsreiche…

Aussicht vom Alteck

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Die Zirknitzscharte ist unte…

Pulvergenuss

"

leicht windbehandelt bei der…

Tourenbeschreibung

Eigentlich sollte es der Ritterkopf werden, da wir aber am Hocharn so schönen Pulverschnee hatten, wollten wir noch eine nordseitige Tour machen.

Nach den Beschreibungen von Nani und Clemens stand die Tour schon lange auf meiner Wunschliste. Allein schon das Abzweigen von der Sonnblick-Autobahn ist ein Genuss.

Der Windischkopf-Grat war uns an der steilsten Stelle dann doch zu heikel - schade, da es sehr gute Bedingungen waren. Die Gratkletterei am Alteck war aber eine tolle Zugabe zur Zirknitzscharte.

Die Schneedecke war schi-technisch vollkommen stabil, nur am Alteck-Grat durfte man nicht zu weit in den Südhang kommen. Beim Abstieg war der Schnee auch direkt am Grat stark anstollend.

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