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    • Datum

      28.04.2026 19:08

    • Verfasser

      Klaus Einmayr

    • Tour

      Hochzint - Melkerloch

    • Kommentar

      Der geheime PP ist oberhalb vom Hacker im Wald, aber nicht weitersagen, gel ! Da...

Datum Bundesland Verfasser Tour
15.12.2024 Johann Allgeier Eisenberg
14.12.2024 Niederösterreich Robert Salzer Reisalm
13.12.2024 Salzburg Vogl Helmut Trattberg
13.12.2024 Steiermark martin, karo gaisl Bedingungen Dachsteingebiet
13.12.2024 Salzburg uta Philipp Manlitzkogel, 2247m
13.12.2024 Sepp Auer Dürrnbachhorn
13.12.2024 Salzburg Bruckbauer Peter Klingspitz 1988m
13.12.2024 Salzburg sevi Hocheiser
13.12.2024 Steiermark white star Wetterin
13.12.2024 Steiermark E. Lammer Schitour Hohe Veitsch
12.12.2024 Steiermark Harald Schober Polster 1910 m
12.12.2024 Salzburg Bruckbauer Peter Ahornstein 1855m
12.12.2024 Steiermark da oide neiwoida Jassing - Sonnschien - Polstersattel ca.2000m
12.12.2024 Salzburg Inge + Manfred Korein
12.12.2024 Salzburg Peter Kostecka Ahornstein 1.855m
12.12.2024 Niederösterreich Martin Unterberg vom Busparkplatz (Trattal)

Zirknitzscharte, Alteck, 24.03.2019, Georg Abler

zur Sonne

Zirknitzscharte

"

Alteck (der Gipfel ist weite…

abseits

Sobald man zur Zirknitzschart…

Windischkopf

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kurz vor der Großzirkn…

Windischkopf Ostgrat

Abbruch

unterhalb der steilsten Stell…

Alteck NW-Grat

"

gegenüber liegt der Win…

schmaler Grat

eine lange abwechslungsreiche…

Aussicht vom Alteck

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Die Zirknitzscharte ist unte…

Pulvergenuss

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leicht windbehandelt bei der…

Tourenbeschreibung

Eigentlich sollte es der Ritterkopf werden, da wir aber am Hocharn so schönen Pulverschnee hatten, wollten wir noch eine nordseitige Tour machen.

Nach den Beschreibungen von Nani und Clemens stand die Tour schon lange auf meiner Wunschliste. Allein schon das Abzweigen von der Sonnblick-Autobahn ist ein Genuss.

Der Windischkopf-Grat war uns an der steilsten Stelle dann doch zu heikel - schade, da es sehr gute Bedingungen waren. Die Gratkletterei am Alteck war aber eine tolle Zugabe zur Zirknitzscharte.

Die Schneedecke war schi-technisch vollkommen stabil, nur am Alteck-Grat durfte man nicht zu weit in den Südhang kommen. Beim Abstieg war der Schnee auch direkt am Grat stark anstollend.

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