LWD SAISONSCHLUSS - VIELEN DANK FÜR EURE BEITRÄGE
Wir danken allen Beitragsersteller:innen sehr herzlich für die informativen Beiträge und wunderbaren Fotos! Beides wurde über die gesamten Saison immer wieder in unsere Arbeit eingebunden! Die Ausgabe der Lawinenberichte wurde mit 27.04. eingestellt. Wir wünsche allen einen schönen Saisonausklang und darauffolgenden Sommer! Team LWD Steiermark
letzte Kommentare
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Datum
28.04.2026 19:08
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Verfasser
Klaus Einmayr
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Tour
Hochzint - Melkerloch
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Kommentar
Der geheime PP ist oberhalb vom Hacker im Wald, aber nicht weitersagen, gel ! Da...
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| Datum | Bundesland | Verfasser | Tour |
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Tauerntunnelrunde, 09.04.2006, Torsten Hahne
Tourenbeschreibung
Auf dieser Tour hat man von allem etwas. Harsch, Firn,
Pulver und Sulz.
Großartige, einsame und stille Umrahmung hoch über dem hektischen
Treiben des Verkehrs im Tauerntunnel. Das Gasthofkar in seiner Weitläufigkeit
ist beindruckend, still und wenig besucht.
Ausgangs- und Endpunkt: Tauernalm am Tauerntunnel Nordportal.
Route: Über die untere Pleißlingalm und die Gamsböden zum Taferlnock
(2347 m). Im unteren Teil tragfähiger Harschdeckel nach z.T. klarer Nacht. In
den Gamsböden Windharsch (Windgasse).
Abfahrt vom Taferlnock über die Taferlscharte (2236 m) auf noch nicht
aufgefirnten, harten und kräftigem Harschdeckel zur
Muhreralm (1642 m).
Von hier wieder Aufstieg über die Kößlerhiasalm und das Urbankar in das obere
Gasthofkar und auf den Gipfel des kleinen Mosermandels (2538 m). Im
unteren Teil tragfähiger Harsch, im Urbankar oft nicht tragfähiger
Harschdeckel (Bruchharsch) im oberen Teil noch Pulverschnee. Von der Scharte
zwischen kl. und gr. Mosermandel Abfahrt über 700 Hm im schönsten Firn über das
Jakoberkar (Moserkar) zur Jakoberalm (1839 m). Wiederaufstieg in die Scharte
zwischen den Mosermandeln (ca, 2500 m).
Abfahrt in z.T. noch flaumigen Pulver über das wellige Gelände des
Gasthofkares, westlich am Hochbirg vorbei immer in Richtung Zehnerkogel und
zuletzt durch den steilen Wald zum Tauern Nordportal. Teilweise noch Firn,
weiter unten dann fahrbarer Sulz (15-20 cm tief.)