LWD SAISONSCHLUSS - VIELEN DANK FÜR EURE BEITRÄGE

Wir danken allen Beitragsersteller:innen sehr herzlich für die informativen Beiträge und wunderbaren Fotos! Beides wurde über die gesamten Saison immer wieder in unsere Arbeit eingebunden! Die Ausgabe der Lawinenberichte wurde mit 27.04. eingestellt. Wir wünsche allen einen schönen Saisonausklang und darauffolgenden Sommer! Team LWD Steiermark

letzte Kommentare

    • Datum

      28.04.2026 19:08

    • Verfasser

      Klaus Einmayr

    • Tour

      Hochzint - Melkerloch

    • Kommentar

      Der geheime PP ist oberhalb vom Hacker im Wald, aber nicht weitersagen, gel ! Da...

Datum Bundesland Verfasser Tour

Loferer Schihörndl (2286 m), 30.03.2010, Gerd Frühwirth

Loferer Hochtal

"Vom Parkplatz weg liegt bis in …

Loferer Hochtal

"Vom Parkplatz weg liegt bis in …

im Tret

"Entlang der Schwarzwand fü…

im Tret

"Entlang der Schwarzwand fü…

Kleine Wehrgrube

"Am Beginn der Kleinen Wehrgrube…

Kleine Wehrgrube

"Am Beginn der Kleinen Wehrgrube…

Gipfelglück

"

Schön ist es, wenn man …

Gipfelglück

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Schön ist es, wenn man …

Blick in die Heimat

"Großartiges Panorama mit …

Blick in die Heimat

"Großartiges Panorama mit …

Bruchharschmeisterschaft

Heute wurden in der kleinen W…

Bruchharschmeisterschaft

Heute wurden in der kleinen W…

kurze Pause

kurze Pause

Spur der Verwüstung

"Mächtige Lawinen haben auc…

Spur der Verwüstung

"Mächtige Lawinen haben auc…

Tourenbeschreibung

Den vielleicht einzigen sonnigen Tag in der Karwoche haben wir für einen längst wiedereinmal fälligen Besuch am Loferer Schihörndl genutzt. Leider war die vorangehende Nacht sehr mild und offenbar bedeckt, sodass der Schnee von unten bis oben alle (warmen) Stücke spielte und leider, bis auf den obersten Teil der kleinen Wehrgrube, nicht einmal oberflächlich gefroren war. Was sich also beim Aufstieg noch als Vorteil herausgestellt hat, rächte sich bei der Abfahrt gnadenlos: Auf knapp 1500 Abfahrtshöhenmetern kamen uns ohne Vorwarnung fast alle schlechten Schneearten unter! Wenigsten konnte der Sulz und Harsch vom lebhaften, föhnigen Wind nicht mehr verblasen werden.

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