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    • Datum

      21.02.2026 11:30

    • Verfasser

      uta Philipp

    • Tour

      Hocheiser, 3208m

    • Kommentar

      Update 21.2.26 : Bitte nicht zum Hocheiser jetzt! Lebensgefahr! - LWS 4, - (u...

Datum Bundesland Verfasser Tour
10.02.2026 Steiermark Martin P. Großer Griesstein
08.02.2026 Steiermark Harald Schober Kalcherberg 1249 m
07.02.2026 Steiermark white star Speikkogel
07.02.2026 Steiermark Bernhard Kleiner Hansl 2217m
06.02.2026 Steiermark Harald Schober Stuhleck 1782 m
06.02.2026 Steiermark da oide neiwoida Polstersattel ~ 2000m
03.02.2026 Steiermark da oide neiwoida Ebenstein 2123m
02.02.2026 Steiermark chris wolki Weinebene-Grünangerhütte-Loskogel-Hühnerstütze
31.01.2026 Steiermark Bernhard Zirbitzkogel 2396m
31.01.2026 Steiermark Bergfuchs Oberer Schlaferkogel
19.01.2026 Steiermark Sepp Gscheideggkogel
17.01.2026 Steiermark ChurchMountain Scheiblingtragl - gr. Tragl
16.01.2026 Steiermark steverino Ht. Polster
11.01.2026 Steiermark Bergfuchs Hochwechsel
10.01.2026 Steiermark BergBruder Fuchskogel von Waldheimhütte
10.01.2026 Steiermark Robert Vondracek Hoher Zinken, 2222 m

Großes Tragl (Totes Gebirge) 2184 m, 04.04.2025, Johann Mitterhuber

Steirersee und Roßkogel

Gipfelhang im Aufstieg

Abfahrt

Gerade zum richtigen Zeitpunkt

Gipfel Großes Tragl 2184 m

Abgang

in der Stunde zwischen Aufstieg …

Sturzhahn

Schitragen

kurzer schneefreier Felsanstieg

Abgang von den Traglwänden

Tourenbeschreibung

Vom Tauplitzparkplatz Ri Steirersee, an der Trawenghütte und Sturzhahn (2031 m) vorbei, Ri Zentrum Totes Gebirge, und als Ziel Großes Tragl. Bis etwa 1600 Meter von den Einmeter-Neuschneemengen (?) von dem an Vortag in den Medien die Rede war, nicht mehr viel übrig. Was noch da war, war tiefe Sulz, was bei der Abfahrt großen Spaß machte...
Dann aber, nach einer kurzen Fels-Steilstufe über die die Schi zu tragen waren, herrlich aufgefirnte tragfähige Früjahrsschneedecke und letztlich der Gipfelhang an der Nord-Ostseite prächtiger Pulver!

Schnee- und Lawinensituation

Vom Gelände her entlang der Standardspur, mit Ausnahme einer etwas mulmigen Querung am Anfang, kaum Lawinengefahr. Entlang der Tragl-Wände  ging in der Stunde zwischen Aufstieg und Abfahrt ein ordentliches Brett ab (Foto)!

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