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    • Datum

      13.03.2026 15:37

    • Verfasser

      da oide neiwoida

    • Tour

      Karlstein 2016m, Hochwart 2210m, Hochschwab 2277m

    • Kommentar

      Servus Chris, ja schade das wir uns nicht getroffen haben, aber wir sind schon u...

Datum Bundesland Verfasser Tour
21.02.2026 Steiermark Didi Maria Schnee
19.02.2026 Steiermark Robert Gulla Kleiner Wildkamm
15.02.2026 Steiermark mash Gaberl - Wölkerkogel (1706m)
10.02.2026 Steiermark Martin P. Großer Griesstein
08.02.2026 Steiermark Harald Schober Kalcherberg 1249 m
07.02.2026 Steiermark white star Speikkogel
07.02.2026 Steiermark Bernhard Kleiner Hansl 2217m
06.02.2026 Steiermark Harald Schober Stuhleck 1782 m
06.02.2026 Steiermark da oide neiwoida Polstersattel ~ 2000m
03.02.2026 Steiermark da oide neiwoida Ebenstein 2123m
02.02.2026 Steiermark chris wolki Weinebene-Grünangerhütte-Loskogel-Hühnerstütze
31.01.2026 Steiermark Bernhard Zirbitzkogel 2396m
31.01.2026 Steiermark Bergfuchs Oberer Schlaferkogel
19.01.2026 Steiermark Sepp Gscheideggkogel
17.01.2026 Steiermark ChurchMountain Scheiblingtragl - gr. Tragl
16.01.2026 Steiermark steverino Ht. Polster

Wölzer Schoberspitze (2423m), Adlereck (Bernkadlereck (2262m)) vom Hintereggergraben, 06.04.2024, die kumbergler

Schoberspitze

Das Nordkar zum Adlereck

Im Hintergrund links der Greim, …

Im Gratverlauf der höchste Punkt…

Am Gipfel des Adlereck

Greim, Rettlkirchspitz, Hochstub…

Der Blick zur Schoberspitze

Guat gehts

Adlereck im Rückblick, die Ostfl…

Noch kurz in das Nachbartal gesc…

Tourenbeschreibung

Schall schreibt zu den Gipfeln ganz hinten im Hintereggergraben - Nachteil: Sehr langer, flacher Grabenanstieg. Vorteil: Dadurch mit Sicherheit sehr einsame Schigipfel. Auf letzteres hoffe auch ich als ich mich zu dunkelster Stunde aus der Horizontalen begebe. Zum anderen haben abgelegene Gipfel mit großzügigen Anstiegszeiten natürlich einen besonderen Reiz. Im Talgrund dürfen dann die Schi und die Schuhe vom Rucksack und werden der eigentlichen Bestimmung zugeführt. Dass ich dann bald einmal frische Spuren entdecke, damit hätte ich jetzt auch nicht unbedingt gerechnet… Ich befinde mich in der superben Gipfelflanke der Schoberspitze, da fahren meine Vorgänger bereits wieder ab. Jetzt habe ich den Berg für mich und natürlich kann ich das superlässige, unverspurte Nordkar auf das Adlereck (Bernkadlereck) nicht rechts liegen lassen. Offensichtlich gelten beide Bezeichnungen, für mich jedoch auf ewig das Adlereck, ich war ein paar Meter unter dem Gipfel, als sich ein mächtiger Adler in die Lüfte schwang.

Schnee- und Lawinensituation

Für den ersten Sommertag noch ganz passable Verhältnisse. Der Schnee beginnt im Talgrund, die Forststraße bereits weitgehend schneefrei. Die Südflanke der Schoberspitze oben gut, nach unten hin zunehmend weich, im steileren gerät die weiche Soße bei der Schwungauslösung gleich einmal ins Rutschen, wenn auch Rutsche der harmlosen Art. Das Nordkar des Adlerecks hat das, was gemeinhin als Butterfirn bezeichnet wird, da hat sich der zusätzliche Aufstieg schon wieder gelohnt. Nach unten hin, so la la, noch einigermaßen fahrbar, noch kein grundloser Sulz.

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