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    • Datum

      13.03.2026 15:37

    • Verfasser

      da oide neiwoida

    • Tour

      Karlstein 2016m, Hochwart 2210m, Hochschwab 2277m

    • Kommentar

      Servus Chris, ja schade das wir uns nicht getroffen haben, aber wir sind schon u...

Datum Bundesland Verfasser Tour
19.01.2025 Steiermark xeisclochard Blaseneck 1969 m
19.01.2025 Steiermark Robert Vondracek Kreuzkarschneid
18.01.2025 Steiermark white star Wildalpe
18.01.2025 Steiermark Schitter Franz Seekoppe
17.01.2025 Steiermark xeisclochard Gumpeneck 2226 m
17.01.2025 Steiermark E. Lammer Erkundungstour auf den Leobner
16.01.2025 Steiermark martin, karo gaisl Edelgrieß bei stürmischen Bedingungen
16.01.2025 Steiermark xeisclochard Angerkogel
14.01.2025 Steiermark Peter P Stuhleck
14.01.2025 Steiermark Harald Schober Karlkögerl 1521 m
14.01.2025 Steiermark da oide neiwoida Polstersattel ca. 2000m
14.01.2025 Steiermark Alex Hochanger 1682m
13.01.2025 Steiermark xeisclochard Stein am Mandl
13.01.2025 Steiermark Schitter Franz Lahngangkogel
12.01.2025 Steiermark BergBruder Kreuzkarschneid vom Gasthof Braun
11.01.2025 Steiermark Oliver Rohrmoser Bergführer Gumpeneck

Wölzer Schoberspitze (2423m), Adlereck (Bernkadlereck (2262m)) vom Hintereggergraben, 06.04.2024, die kumbergler

Schoberspitze

Das Nordkar zum Adlereck

Im Hintergrund links der Greim, …

Im Gratverlauf der höchste Punkt…

Am Gipfel des Adlereck

Greim, Rettlkirchspitz, Hochstub…

Der Blick zur Schoberspitze

Guat gehts

Adlereck im Rückblick, die Ostfl…

Noch kurz in das Nachbartal gesc…

Tourenbeschreibung

Schall schreibt zu den Gipfeln ganz hinten im Hintereggergraben - Nachteil: Sehr langer, flacher Grabenanstieg. Vorteil: Dadurch mit Sicherheit sehr einsame Schigipfel. Auf letzteres hoffe auch ich als ich mich zu dunkelster Stunde aus der Horizontalen begebe. Zum anderen haben abgelegene Gipfel mit großzügigen Anstiegszeiten natürlich einen besonderen Reiz. Im Talgrund dürfen dann die Schi und die Schuhe vom Rucksack und werden der eigentlichen Bestimmung zugeführt. Dass ich dann bald einmal frische Spuren entdecke, damit hätte ich jetzt auch nicht unbedingt gerechnet… Ich befinde mich in der superben Gipfelflanke der Schoberspitze, da fahren meine Vorgänger bereits wieder ab. Jetzt habe ich den Berg für mich und natürlich kann ich das superlässige, unverspurte Nordkar auf das Adlereck (Bernkadlereck) nicht rechts liegen lassen. Offensichtlich gelten beide Bezeichnungen, für mich jedoch auf ewig das Adlereck, ich war ein paar Meter unter dem Gipfel, als sich ein mächtiger Adler in die Lüfte schwang.

Schnee- und Lawinensituation

Für den ersten Sommertag noch ganz passable Verhältnisse. Der Schnee beginnt im Talgrund, die Forststraße bereits weitgehend schneefrei. Die Südflanke der Schoberspitze oben gut, nach unten hin zunehmend weich, im steileren gerät die weiche Soße bei der Schwungauslösung gleich einmal ins Rutschen, wenn auch Rutsche der harmlosen Art. Das Nordkar des Adlerecks hat das, was gemeinhin als Butterfirn bezeichnet wird, da hat sich der zusätzliche Aufstieg schon wieder gelohnt. Nach unten hin, so la la, noch einigermaßen fahrbar, noch kein grundloser Sulz.

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