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    • Datum

      21.02.2026 11:30

    • Verfasser

      uta Philipp

    • Tour

      Hocheiser, 3208m

    • Kommentar

      Update 21.2.26 : Bitte nicht zum Hocheiser jetzt! Lebensgefahr! - LWS 4, - (u...

Datum Bundesland Verfasser Tour
09.04.2025 Steiermark martin, karo gaisl Schitourenschaukel Edelgrieß-obere Schwadering
09.04.2025 Steiermark sugarless Scharnitzfeld
04.04.2025 Steiermark Johann Mitterhuber Großes Tragl (Totes Gebirge) 2184 m
04.04.2025 Steiermark Andreas S. Bösenstein-Nordlandschaft
04.04.2025 Steiermark Harald Schober Karlkögerl, nordwestlicher Vorgipfel vom Hochanger bei Seewiesen
23.03.2025 Steiermark Harald Schober Pirstingerkogel
22.03.2025 Steiermark Harald Schober Aibl und Richtung Tyrnauer Alm
20.03.2025 Steiermark steverino Kampspitze
19.03.2025 Steiermark xeisclochard Sonntagskogel 2229 m
09.03.2025 Steiermark die kumbergler Hochstubofen
05.03.2025 Steiermark chris wolki Schönfeldspitz 2.202m aus Pusterwald/Hinterwinkel
05.03.2025 Steiermark Robert Gulla Kammkarlspitz 2248m und Schafdach 2314m
04.03.2025 Steiermark Robert Gulla Karlspitze 2097m und Jochspitze 2037m
02.03.2025 Steiermark die kumbergler Zinkenkogel & Steinwandkogel
02.03.2025 Steiermark steverino Kettentalkogel
02.03.2025 Steiermark Schitter Franz Wiegeneck und Rantentörl

Feuertalberg vom Dietlgut, 17.03.2024, BergBruder

Dietlalm

im Frühling

Schnee-Stein-Konklomarat

bei den Dietlbühlen

Feuertalberg "Gipfelhang"

Blick zum Bösenbühl.

Panorama ins Tote Gebirge

super Abfahrtsbedingungen

Tourenbeschreibung

Skitragen etwa ein Stunde bis zum Lawinenkegel nach der Rinnluckn. Aufstieg über die Lawinenkegeln unproblematisch zur Brühelalm und weiter zum Bösenbühlsattel. Von dort in den Südhang vom Feuertalberg. Abfahrt wie Aufstieg. Skitragen zur Skischohnung ab etwa 1150 Hm. Wegen der vielen Steine am Lawinenkegel.

Schnee- und Lawinensituation

Unten durchfeuchtet, ab ca. 1200 Hm. teilweise tragender Harschdeckel mit zarter mehr werdenden Triebschneeauflage. Im Gipfelhang bis zu 35 cm Triebschnee ohne störanfälliger Schwachschicht darunter. Darüber teilweise Graupel. 

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