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Datum
21.02.2026 11:30
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Verfasser
uta Philipp
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Tour
Hocheiser, 3208m
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Kommentar
Update 21.2.26 : Bitte nicht zum Hocheiser jetzt! Lebensgefahr! - LWS 4, - (u...
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| Datum | Bundesland | Verfasser | Tour |
|---|---|---|---|
| 17.03.2022 | Steiermark | Schitter Franz | Hohe Veitsch (2x) |
| 17.03.2022 | Steiermark | Ekerwin | Hohe Veitsch - Östliche Hundsschupfenrinne ("Banane") |
| 17.03.2022 | Steiermark | Silvia Eisner | Silberling - Schlüssel gefunden |
| 15.03.2022 | Steiermark | Stephan | Hochschwab über Gschöderer Kar |
| 14.03.2022 | Steiermark | Harald Schober | Hohe Veitsch 1981 m |
| 13.03.2022 | Steiermark | Robert Gulla | Veitsch Süd |
| 13.03.2022 | Steiermark | SteepSkiMichael | Tamischbachturm via Hochkar (Kar westlich Scheibenbauernkar) |
| 13.03.2022 | Steiermark | die kumbergler | Hochgrößen Ostkar |
| 12.03.2022 | Steiermark | ffv | Brandstein über Bärenlochsattel |
| 12.03.2022 | Steiermark | Schitter Franz | Hohenwart |
| 12.03.2022 | Steiermark | Peter P | Oberland Traverse |
| 12.03.2022 | Steiermark | Tockner Jörg | Festkogel |
| 12.03.2022 | Steiermark | Johannes Dorfner | Hochwart über Rauchtal |
| 11.03.2022 | Steiermark | Harald Schober | Staritzen-Ostgipfel 1810 m |
| 11.03.2022 | Steiermark | Nani Klappert | Scheichenspitz (2664m)/Edelgries |
| 11.03.2022 | Steiermark | roman gregus | Lohmstein/Zaunlwandrinne und Schafries |
Zirbitzkogel, 03.12.2023, Schitter Franz
Morgenstimmung
....oberhalb der Waldheimhütte
Im Zirbenwald
... ist der Schnee noch unbehandelt
An der Baumgrenze
... beginnt des zu blasen
Aufstieg
... im eisigen Wind
Eisig
Die durch die Gesichtsmaske ausg…
Abfahrt
... mit Anschub durch den Rückenwind
Abfahrt#2
Pulver!
... nur im letzten Teil der Abfa…
Tourenbeschreibung
Der Schnee wäre sicher nördlich des Hauptkamms in größerer Menge und besserer Qualität vorhanden gewesen, Sonnenschein war aber am Vormittag nur für den Süden prognosiziert. Und der ebenfalls vorausgesagte Wind sollte sich legen - SOLLTE!
Solange wir von der Waldheimhütte noch im Schutz der Zirben unterwegs waren, hat es nach einer Winterwonderland-Tour ausgesehen. Knapp oberhalb der Waldgrenze hat uns aber der böige Wind aus der Gegenrichtung ins Gesicht geblasen. Und der hat nach oben hin an Stärke zugelegt. Weil es an den Vortagen zudem bis weit hinauf geregnet hatte, sind wir zwischendurch auch noch auf Blankeis dahingeschlittert. Da waren dann auf den letzten 100 m hinauf zum Schutzhaus auch noch die Harscheisen gefordert.
Schnee- und Lawinensituation
Abseits des vom Hüttenwirt mit seinem Raupenfahrzeug befahrenen Weges entlang der Orientierungsstangen ist der ganze Berg ziemlich abgeblasen. Und der Triebschnee hat sich in Mulden, vereinzelt aber auch auf Hängen im Lee gesammelt. Diese gilt es ab einer Steilheit von 30 Grad zu meiden.