LWD SAISONSCHLUSS - VIELEN DANK FÜR EURE BEITRÄGE

Wir danken allen Beitragsersteller:innen sehr herzlich für die informativen Beiträge und wunderbaren Fotos! Beides wurde über die gesamten Saison immer wieder in unsere Arbeit eingebunden! Die Ausgabe der Lawinenberichte wurde mit 27.04. eingestellt. Wir wünsche allen einen schönen Saisonausklang und darauffolgenden Sommer! Team LWD Steiermark

letzte Kommentare

    • Datum

      28.04.2026 19:08

    • Verfasser

      Klaus Einmayr

    • Tour

      Hochzint - Melkerloch

    • Kommentar

      Der geheime PP ist oberhalb vom Hacker im Wald, aber nicht weitersagen, gel ! Da...

Datum Bundesland Verfasser Tour
27.04.2024 Steiermark Harald Schober Salzstiegl Speik 1993 m
27.04.2024 Steiermark steverino Gamskarspitz
27.04.2024 Steiermark die kumbergler Eisenhut und Schöderkogel /Sölktal
14.04.2024 Steiermark Harald Schober Hohe Veitsch 1981 m
14.04.2024 Steiermark Schitter Franz Bösensteine
11.04.2024 Steiermark Harald Schober Bruchtal - Krautgartkogel
07.04.2024 Steiermark steverino Hohenwart
07.04.2024 Steiermark Harald Schober Griesmoarkogel 2008 m
06.04.2024 Steiermark Andreas S. Hochmölbing
06.04.2024 Steiermark die kumbergler Wölzer Schoberspitze (2423m), Adlereck (Bernkadlereck (2262m)) vom Hintereggergraben
06.04.2024 Steiermark richard m. Schitourentage im Aprilsommer 2024
30.03.2024 Steiermark ChurchMountain Pyhrner Kampl 2.249m u. Elmplan
29.03.2024 Steiermark Schitter Franz Hohe Veitsch - Rinnen
25.03.2024 Steiermark Robert Salzer Hochanger
25.03.2024 Steiermark Schitter Franz Preber
20.03.2024 Steiermark Harald Schober Hohe Veitsch 1981 m

Seckauer Zinken 2397m, 18.02.2023, Anderl

Könnte eng werden

Schmaler Grad

Südrinne

Gutes Wetter

Kurz vorm Gipfel

Seckauer Zinken

Blick ins Murtal

Abfahrt

Tiefblick in die Rinne

Tourenbeschreibung

Genug Schnee beim Aufstieg entlang des Zinkenbachs, anfangs einmal kurz in die Wiese ausweichen. Aufgrund der Hohen Temperaturen weich. Die Südflanke des Zinken im Unteren Bereich weich, nach oben hin besser werdend. Harscheisen waren nicht nötig. 

Der prognostizierte starke Wind war am erst die letzten 150hm böenartig zu spüren. 

Die Abfahrt vom Gipfel bis ins untere Drittel der Südrinne eine Melange verschiedener Firnarten.

Beim rausqueren aus der Rinne sehr weich. 

Umso erstaunlicher für mich waren Aufsteigende Tourengeher die um 11.00 Uhr noch nicht einmal die 3 Gedenkkreuze passiert hatten.

Schnee- und Lawinensituation


Kommentare