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    • Datum

      28.04.2026 19:08

    • Verfasser

      Klaus Einmayr

    • Tour

      Hochzint - Melkerloch

    • Kommentar

      Der geheime PP ist oberhalb vom Hacker im Wald, aber nicht weitersagen, gel ! Da...

Datum Bundesland Verfasser Tour
07.03.2014 Salzburg Dieter Robnig Forcella Marcoira´s couloir
07.03.2014 Salzburg Max Ski Simonyhütte
07.03.2014 Salzburg Thomas Magauer Lüsener Fernerkogel (3298 m)
07.03.2014 Salzburg Reinhard Moser Pleisslingkeil
07.03.2014 Salzburg Hartman Matej Sandkopf
03.03.2014 Salzburg Alois Herzig Trattberg Nord- und Westseite
03.03.2014 Salzburg Heider Hochkasern
03.03.2014 Salzburg Andreas Kappacher Moserboden
03.03.2014 Salzburg uta Philipp Hochgamsburgscharte, 2150m
03.03.2014 Salzburg Anton Seifriedsberger Wildkogel, d e r Aussichtsberg
02.03.2014 Salzburg peter bruckbauer Trattberg 1757m
02.03.2014 Salzburg Tenreiter Clemens Hohes Brett 2338 m
02.03.2014 Salzburg Wolfgang Lauschensky Plätzwiese
02.03.2014 Salzburg Algran Robert Kesselspitze
02.03.2014 Salzburg Markus Riedl Roßgass im Nebel
01.03.2014 Salzburg Klaus Einmayr Schützkogel-Tristkogel

Rotbachlspitze (2897m), 19.03.2016, Nani Klappert

Rotbachlspitze

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Rotbachlspitze (27)

Rotbachlspitze

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Rückblick

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Tourenbeschreibung

Start Weiler Stein im hintersten Pfitschtal am Ende der Straße. Von Westen gesehen der erste Gipfel der Zillertaler. Andrang: Überschaubar, vor uns eine (vermutlich) geführte 5-er-Gruppe, sonst niemand, (absolut perfekte Voll-Profi-Spur, alle Achtung!).

Schnee/Lawinen: Tour mit 2 unterschiedlichen Hälften: Unten (Süd) Firn, bei der nachmittäglichen Abfahrt schon recht weich, aber kein Sumpf, noch halbwegs zu fahren, oben (NW) Pulver, mehr oder weniger windbehandelt, aber von gut bis sehr gut zu fahren. Tagesgang auf der Südseite heute (noch) nicht sehr dramatisch, weil -9° am Morgen und den ganzen Tag sehr kalte Brise. Im pulvrigen Gipfelbereich weitgehend, aber noch nicht vollständig umgewandelt, also das (recht mächtige) Paket aus der SO-Wind-Periode ist noch erkennbar, bei der doch knackigen Steilheit des Gipfelhangs ist die Ampel noch nicht wirklich grün.

Fazit: Abwechslungsreiche Tour in phantastischem Ambiente.

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