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    • Datum

      28.04.2026 19:08

    • Verfasser

      Klaus Einmayr

    • Tour

      Hochzint - Melkerloch

    • Kommentar

      Der geheime PP ist oberhalb vom Hacker im Wald, aber nicht weitersagen, gel ! Da...

Datum Bundesland Verfasser Tour
27.03.2014 Salzburg Vogl Helmut Königsberghorn
27.03.2014 Salzburg Annamirl Hufnagel "Erebor"
26.03.2014 Salzburg Peter Übleis Gschlößl - Labenberg (1.642m)
26.03.2014 Salzburg Braschel Alexander Freeriden in Gastein!
26.03.2014 Salzburg Heider Marbachhöhe
26.03.2014 Salzburg Andreas Zauhar Edelweißkogel - westl. Hochkarfelderköpfe
25.03.2014 Salzburg Wolfgang Lauschensky Mittagskogel Nord
25.03.2014 Salzburg erwin fiedler schlenken-kontraste
22.03.2014 Salzburg uta Philipp Schneebiger Nock, 3358m
22.03.2014 Salzburg Thomas Eckerstorfer nix faulig, nix windig...
22.03.2014 Salzburg Johann Allgeier Filzmooshörndl 2189m
22.03.2014 Salzburg martin, karo gaisl Dachsteinüberquerung
22.03.2014 Salzburg Michael Revers Teilstück Grosse Reibn (Königsee - Wasseralm)
22.03.2014 Salzburg Walter Aschauer Kolmkarspitz über Durchgangalm.
22.03.2014 Salzburg Andreas Eicher Niederer Eichham (3250m)
22.03.2014 Salzburg Gruber Peter Maddox Dachstein über Westgrad

Loferer Skihörndl, 17.04.2016, Klaus Einmayr

Nebel fällt ein

...die Hoffnung auf ein Gipfe…

Lichtblick

"

...kurz vor dem Gipfelrü…

Yeah

"

...hatte heute nicht mehr mi…

Aufgetaucht

"

...nach 1,5 stündiger N…

Traunspitz und Leoganger Stoaberg

"

Im Südosten noch Sch&ou…

Vom Hundstod bis Hochkönig

Vorm Hundstod das Seehorn.

Sonne in den Tauern

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Westlich vom Saalachtal hoch…

Abfahrt in die Nebelsuppe

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Die Aufstiegsspur wies den W…

Nebeluntergrenze

...kurz unterhalb der kl. Weh…

Rinnenabfahrt

...ging noch ganz gut, nur im…

Kompakter Sulz

Ganz gut fahrbar.

Wandern macht Spaß

"

Rückweg ins Tal bei fr&…

Rückblick

"

Mittag war alles in der Sonn…

Tourenbeschreibung

Vom Loferer Hochtal (800) über die übliche Route zum Skihörndl (2286). Abfahrt wie Aufstieg.

Schneelage: Ski müssen bis ca. 1180m getragen werden (ca. 50 Min). Dann anfangs über spärliche, steindurchsetzte  Schneestreifen die ersten ca. 100Hm hinauf, ab da wurde es dann immer besser mit der Schneemenge. In der Nacht hat es nicht gefroren, deshalb wars schon sulzig beim Aufstieg. Abfahrt ging aber besser als im Aufstieg befürchtet, Sulzschnee war einigermaßen gut fahrbar, je weiter die Rinne runter, desto besser gings (kompakterer Schnee). Im untersten Teil auf Steine achten. Der untere Rinnenteil wird bald aper sein.

Lawinenbeobachtungen: Keine, stabile Verhältnisse.

Wetter: Der Wetterbericht hat heute nicht ganz gestimmt. Extra früh aufgebrochen, um von den prophezeiten Sonnenstunden am frühen Vormittag noch was zu haben. Aber schon bei der Anfahrt wurde ich am Nordrand der Berge von tiefliegender, dunkler Wolkendecke empfangen, die aus der Entfernung fast schon Regen vermuten ließ. Dann war aber ein Sonnenfenster in den Loferer Steinbergen erkennbar, was die Motivation wieder ansteigen ließ. Start bei Sonnenschein um ca. 7:00, nach ca. 1 Stunde fiel der Nebel ein und ließ mich schon fast an der Sinnhaftigkeit meines Aufstiegs zweifeln. Je höher man kam desto dicker wurde die Suppe. Vor der kl. Wehrgrube  wurde es wieder etwas heller. Erst am oberen Gipfelhang tauchte man plötzlich unerwartet aus der Nebeldecke, womit ich eigentlich nicht mehr gerechnet hatte. Die Sicht nach Süden war frei bis zu den Tauern, in denen großenteils die Sonne schien. Über der Hochnebeldecke war noch eine hochliegende Wolkenschicht, die die Sonne dämpfte. Abfahrt unterm Gipfelhang bis unterhalb der kl. Wehrgrube wieder im Nebel (entlang der Aufstiegsspur), darunter dann freie Sicht. Mittags konnte man vom Tal aus bei Sonnenschein die Tour ohne Hochnebel betrachten, der hatte sich nämlich inzwischen aufgelöst. Von der angekündigten Schlechtwetterfront war noch nichts zu sehen.

Sonstiges: Etwas positives hatte die "Schlechtwetterprognose" doch noch, es waren heute keine 10 Leute unterwegs.

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