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Datum
20.03.2026 15:22
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Verfasser
Thomas Gröer
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Tour
Haute Route Graubünden (Teil 5)
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Kommentar
Tolle Tour! Danke fürs Teilen! Grüße Thomas
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| Datum | Bundesland | Verfasser | Tour |
|---|---|---|---|
| 23.03.2023 | Salzburg | uta Philipp | Selbhorn, 2655m |
| 22.03.2023 | Salzburg | Nani Klappert | Kolmkarspitze (2525m) |
| 22.03.2023 | Salzburg | Bruckbauer Peter | Hochkarfelderkopf 2219m |
| 22.03.2023 | Salzburg | Wolfgang Lauschensky | Glöcknerin Nordostanstieg |
| 22.03.2023 | Salzburg | Vogl Helmut | Watzmannkar |
| 22.03.2023 | Salzburg | Höring Bernadette | Windischkopf 2837 |
| 21.03.2023 | Salzburg | uta Philipp | Amertaler Höhe, 2800m |
| 21.03.2023 | Salzburg | Bruckbauer Peter | Taferlnock 2374m |
| 21.03.2023 | Salzburg | BergBruder | Roteck aus dem Lessachtal |
| 20.03.2023 | Salzburg | Peter Kostecka | Eiskarlschneid 1.990m |
| 19.03.2023 | Salzburg | Stock Leonhard | Matrashaus |
| 18.03.2023 | Salzburg | Nani Klappert | Salzburger Nockerln |
| 18.03.2023 | Salzburg | Bruckbauer Peter | Obere Stuhllochscharte 2246m |
| 18.03.2023 | Salzburg | Bernhard Spieler | Kamplbrunnspitze |
| 18.03.2023 | Salzburg | Alois Herzig | Vordere Grosswandspitze |
| 18.03.2023 | Salzburg | Robert Delleske | Großer Geiger |
Rettinger, 2637m, 07.04.2025, uta Philipp
Tourenbeschreibung
Pickelhart gefroren ist der Schnee
vormittags noch, obwohl die Sonne von Südosten schon lange versucht, den
Schnee zu erwärmen.
In den bis 40° steilen Gipfelflanken sind Harscheisen notwendig, das geht gar nicht ohne.
Erst geht es auf den felsigen Gipfel zwischen Lakarschneid und Rettinger, und nach kurzer Abfahrt in ein großes unverspurtes Kar kommt der Wiederanstieg zum Rettinger. Wegen des starken Windes und der eisharten Flanke spare ich mir die Lakarschneid.
Wunderschön sind die westseitigen Abstürze in die Tiefe und der Blick hinüber ins Skigebiet.
Schnee- und Lawinensituation
Bei der Abfahrt am späten Vormittag ist der harte Schnee hier auf den südexponierten Hängen noch nicht
wirklich aufgefirnt. Oben hinterlasse ich keine Spuren.
Eine kurze nordseitige Flanke hat noch Pulverschnee, und um 2000m Höhe herum wird es schlagartig weich.
Direkt über dem Langwiedboden gibt es viele apere Stellen, da wird man bald nicht mehr ohne Tragepassagen durchkommen.