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    • Datum

      22.03.2026 20:05

    • Verfasser

      Martin Steffner

    • Tour

      Richtung Hochkönig....

    • Kommentar

      Lieben Dank für die Info

Datum Bundesland Verfasser Tour
07.02.2019 Salzburg Andreas Eicher Bleikogel über die Trickl
06.02.2019 Salzburg Peter Kostecka Königsberghorn
06.02.2019 Salzburg Andreas Eicher Mittlerer Wieselstein - Hochtörl
06.02.2019 Salzburg uta Philipp Gamskogel, 2436m und Hundskopf, 2403m
06.02.2019 Salzburg Klaus Einmayr Maurerkogel
06.02.2019 Salzburg Wolfgang Lauschensky Schwarzwassertal
06.02.2019 Salzburg Johann Allgeier Hochalm 2011m
06.02.2019 Salzburg Anton Seifriedsberger Frühmesser, Braunkogel
06.02.2019 Salzburg Albrecht Seer Gabel (2037 m)
06.02.2019 Salzburg Rammelmüller Paul Lahnerkogel SW-Flanke und Sandkar
06.02.2019 Salzburg Nani Klappert Rauschberg/Rossgasse
05.02.2019 Salzburg Helge Tschiedl Teisenberg 1333m 2.0
05.02.2019 Salzburg Andreas Zauhar Alpine Gefahren - Wechtenbruch
05.02.2019 Salzburg Peter Kostecka Loibersbacher Höhe
05.02.2019 Salzburg Andreas Eicher Stoaberg
05.02.2019 Salzburg Annamirl Hufnagel Teisenberg, 1333m

Saalkogel - Toralm, 30.03.2025, Klaus Einmayr

Aus dem Nebel in die Sonne

kurz unterm Skidepot des Tristko…

Ausblick vom Brotzeitplatz

hinüber zum Geißstein

Schusterkogel und Geißstein

Blick hinüber zum Saalkogel

Oberkaseralm und Tristkogel

nach meiner ersten Abfahrt

Abfahrt vom Saalkogel

nachdem endlich der Nebel aufriss

Blick zum Tor kurz nach der Oberkaseralm

oben der Gamshag

Blick über die Toralm

Abfahrt vom Tor

wieder gute Verhältnisse

Tourenbeschreibung

Vom PP am Beginn des Fahrweges zur Kelchalm (880) mit dem EMTB bis zum oberen Kelchalm-PP (1230, Bikedepot). Mit Ski über die Niederkaseralm zur Oberkaseralm (1740). Ab der Waldgrenze Whiteout, gps machts möglich den Aufstieg zum Skidepot des Tristkogel-O-Grates zu finden. Kurz unterhalb riss es plötzlich auf, ich konnte die Brotzeit in der Sonne genießen. Abfahrt direkt unter den nordabstürzen des Tristkogels zurück zur Oberkaseralm in angewärmtem Pulver. Wiederanstieg zum Saalkogel, wobei es mit zunehmender Höhe immer nebeliger wurde. Oben bei lästigem Wind nur kurze Pause im Nebel. Dann wurde es wieder heller und ich nutzte die Gelegenheit zur Abfahrt bis unterhalb der Oberkaseralm, wieder bei gut fahrbarem, angewärmten Pulver. Wiederaufstieg bei nun deutlich besseren Sichtverhältnissen zum Tor (1933) und zur sehr schön gelegenen Toralm. Nach ausgiebiger Rast Abfahrt vom Tor direkt in den Kelchalmgraben zurück zum Bikedepot, die letzten Meter 5 Minuten getragen.

Schnee- und Lawinensituation

Schneefallgrenze war in der Nacht nahe 1200m. Der Neuschnee war unten recht pappig und wurde mit zunehmender Höhe besser. Richtig fluffigen Pulver gabs aber bis ganz oben nicht, die relativ milden Temperaturen und der Nebel haben den Schnee angefeuchtet (Vorteil: der Wind kann ihn kaum mehr verblasen). Oben hat es mehr Schnee, als bisher den gesamten Winter, die Abfahrten waren alle ohne Steinkontakt möglich.

Lawinenbeobachtungen: Aus sehr steilen Hängen/Rinnen waren einige Feuchtschneerutsche abgegangen. Bei der Abfahrt am Nachmittag rutschte unterhalb ca. 1600m in steilen Hängen die schwere Neuschneeschicht bei jedem Schwung ab.

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