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    • Datum

      28.04.2026 19:08

    • Verfasser

      Klaus Einmayr

    • Tour

      Hochzint - Melkerloch

    • Kommentar

      Der geheime PP ist oberhalb vom Hacker im Wald, aber nicht weitersagen, gel ! Da...

Datum Bundesland Verfasser Tour
02.12.2017 Salzburg uta Philipp Schuster..., da waren wir auch! 2207m
02.12.2017 Salzburg Dieter Robnig Resler Knollen
02.12.2017 Salzburg Gruber Peter Maddox Gamsfeld 2027 Meter
02.12.2017 Salzburg Schitter Franz Kosiak
02.12.2017 Salzburg Robitschko Klaus Medalkogel 2123m
02.12.2017 Salzburg Weilguny Gerhard Sonnspitz 2.062 m
01.12.2017 Salzburg Albrecht Seer Kollmannsegg (1848 m)
01.12.2017 Salzburg uta Philipp Klingspitz, 1988m
01.12.2017 Salzburg Walter Aschauer Schöner geht`s nimma!
01.12.2017 Salzburg Nani Klappert Wastlhöhe
01.12.2017 Salzburg Helge Tschiedl Reiflberg 1900m und Beidlkopf
30.11.2017 Salzburg Albrecht Seer Verhältnisse am Mitterberg
30.11.2017 Salzburg Tenreiter Clemens Bergköpfel 1480 m
30.11.2017 Salzburg Klaus Einmayr Mühlhornwand-Geigelstein
30.11.2017 Salzburg Peter Kostecka Pillstein
29.11.2017 Salzburg Johann Allgeier Zwölferhorn 1522m

Hochzint, 25.02.2024, Sebastian Steude

Mitterhorn

Die Hochgrub ist erreicht

Lärchen in der Hochgrub

Im Aufstieg

Lärchen

Lärchen & Josef

Birnhorn

Hochgrub

Blick zurück

Tourenbeschreibung

Sommerweg mit nur wenig Schnee problemlos zu begehen. Ab der Forststraße konnte man dann die Ski anschnallen. Nach dem Abzweig auf den Steig nochmal ein längeres Stück sehr wenig Schnee und mit Ski eher schwierig zu begehen. Dann wurde der Schnee schnell mehr, war aber durch die Sonne und die milden Temperaturen sehr weich und schwer, was das Spuren sehr anstrengend machte. Da wir die Tour zum ersten Mal gemacht haben, hielten wir uns in Richtung Hochgrubhütte zu hoch und mussten deshalb über eine kleine Felsstufe abklettern. Ab dem Kar wurde der Schnee deutlich besser. In der Scharte rechts vom Gipfel leichter Windeinfluss, sonst super Bedingungen. Am Gipfel gesellten sich noch zwei Tourengeher zu uns, zu viert hatten wir dann das ganze Kar für uns allein. Die anderen zwei sind den gleichen Weg zurück. Josef und sich sind direkt zur Niedergrub abgefahren und zwar über die Waldrinne links. Durch die schattige Lage hatten wir hier zwar noch viel Pulver, dafür lag am Ende wieder nur sehr wenig Schnee, so dass wir uns die Ski ordentlich zerkratzten - mit Steinski ist das aber kein Weltuntergang. Insgesamt eine sehr schöne Tour, aber bei den Bedingungen lang und anstrengend!

Schnee- und Lawinensituation

Es herrschten gute, sichere Bedingungen. Lediglich auf den letzten Metern gab es leichten Windeinfluss. Obacht geben sollte man aber auch im Bereich der Hochgrubhütte. Bei viel Sonne kommt in dem steilen Schrofen- und Felsgelände oberhalb gerne mal was ins Rutschen.

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