letzte Kommentare

    • Datum

      28.04.2026 19:08

    • Verfasser

      Klaus Einmayr

    • Tour

      Hochzint - Melkerloch

    • Kommentar

      Der geheime PP ist oberhalb vom Hacker im Wald, aber nicht weitersagen, gel ! Da...

Datum Bundesland Verfasser Tour
10.01.2020 Salzburg Nani Klappert Wildseeloder (2118m)
10.01.2020 Salzburg Albrecht Seer Handlergraben-Runde
09.01.2020 Salzburg Anton Seifriedsberger Wildkogel und Frühmesser
09.01.2020 Salzburg uta Philipp Imbachhorn, 2470m
09.01.2020 Salzburg Peter Kostecka Wieserhörndl
08.01.2020 Salzburg Andreas Eicher Weisskopfkogel 1970m
08.01.2020 Salzburg Albrecht Seer Trattberg-Frunstberg-Runde
08.01.2020 Salzburg uta Philipp Klingspitz und Hochkasern, 2017m
08.01.2020 Salzburg Nani Klappert Korein Brandlbergkopf
08.01.2020 Salzburg Vogl Helmut Schlenken und Mehlsackalm
07.01.2020 Salzburg Helge Tschiedl Die unterschätzten Chiemgauer?
07.01.2020 Salzburg Peter Kostecka Trattberg
07.01.2020 Salzburg Thomas Eckerstorfer ...deja vu
06.01.2020 Salzburg Wolfgang Lauschensky Sunnkegei
06.01.2020 Salzburg Annamirl Hufnagel Hohe Rossfelder, 2.023 m
06.01.2020 Salzburg Peter Kostecka Pillstein

Etzenkopf, 25.02.2024, Nani Klappert

Die Morgen-Nebel lichten sich

Eingeschneiter Jet-Ski? Rieseninsekt?

Föhnfahnen am Thannköpfl

Die 2 Abfahrer in Bildmitte

Schattenseite des Solisten-Abenteuers:

Es löst dich keine(r) beim Spuren ab

Pulvertraum???

Dazu das 11.Gebot: Du sollst dic…

Schützengraben? Nein, Aufstiegsspur

Thann-, Achen- und Breitkopf vom Etzengipfel

Tourenbeschreibung

AP Salzachkraftwerk Högmoos/Güterweg Thannberg zum Beginn der gleichnamigen Forststraße. Andrang: Forststraße war gespurt (2 vor mir, die dann zum Thannköpfl weitergegangen sind), Etzenkopf war unberührt, also Einspuren angesagt, noch dazu von der wirklich brutalen Sorte.

Schnee- und Lawinensituation

So alt kann man gar nicht werden, dass man nicht noch neue Schneearten kennenlernen darf/muss. Jedenfalls ist mir sowas wie heute noch nicht untergekommen: Schwer zu beschreiben, viel und tief, schattseitig noch pulvrig, ja, nix Neues, aber eigenartig dicht und unglaublich schwer einzuspuren. Überall, wo auch nur ein wenig Sonne wirken konnte ein Harschdeckel, auch nix Neues, aber dieser war wie eine spröde Zuckerglasur auf einer Torte, nur 5cm dick, nicht annähernd tragend, drunter dieser grundlose und doch recht dichte Pulver, in den man bis zum Knie einsinkt, mit dem Schienbein schiebt man einstweilen wie gegen eine Holzplatte, dasselbe Theater natürlich bei der Abfahrt. Oben in Kammnähe dann, hat der Wind einen fast unfahrbaren Teppich ausgerollt, eine Quälerei. Bevor ich's übersehe: Die rein schattseitigen Bereiche waren halbwegs gut zu fahren, aber das vergisst sich leicht, wenn man wieder mal in der Holzplatte eingefädelt hat und nach Vorwärtssalto 5 Minuten braucht, um sich aus der Treibsand-Wühlkiste zu befreien. Fazit für morgen: Nicht empfehlenswert.

Kommentare

Ortler Angelika, 27.02.2024 um 21:00

Hallo Nani, Dank deines Buches hatten wir wunderschöne Skitourentage in Val d'Isère, Pointe de la Sana, Col de la Calabourdane, Col de l'Ouille Noire, Col Pers, etc. Lg, Angelika

Nani Klappert, 28.02.2024 um 08:59

Hallo Angelika, freut mich, wenn der alte Schinken noch jemandem von Nutzen ist. Ich weiß nicht, ob du den ganz alten (1990, Verlag J.Berg) Westalpenführer verwendet hast oder den "neuen" (2000, Rotherverlag). Für beide gilt aber, dass sie durch den Gletscherschwund heute schon geradezu gefährlich unaktuell sind, bitte dran denken, solltest du ihn wieder mal verwenden wollen, immerhin spielen sich darin drei Viertel der Touren auf Gletschern ab. Also alles Gute für deinen eventuellen nächsten Westalpentrip in all diesen überwältigenden Landschaften, Nani