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    • Datum

      20.03.2026 15:22

    • Verfasser

      Thomas Gröer

    • Tour

      Haute Route Graubünden (Teil 5)

    • Kommentar

      Tolle Tour! Danke fürs Teilen! Grüße Thomas

Datum Bundesland Verfasser Tour
16.03.2023 Steiermark Harald Schober Aibl auf der Teichalm
16.03.2023 Salzburg Vogl Helmut Trattberg
16.03.2023 Steiermark steverino Gr. Grießstein
16.03.2023 Salzburg Stock Leonhard Hochkönig
16.03.2023 Steiermark Robert Gulla Hohe Veitsch
15.03.2023 Salzburg Michael Hocharn, Sonnblick, Mautstraße Kolm-Saigurn
13.03.2023 Sepp Auer Loferer Skihörndl, 2286m
13.03.2023 Steiermark Josef Stögerer Großer Bösenstein 2.448m
11.03.2023 Alexander Rauscher Selkirk Mountains
11.03.2023 herbert rohn Skitouren im Alpbachtal : Gamskopf 2200m, Sonnjoch 2300m, Großer Galtenberg 2420
10.03.2023 Steiermark ChurchMountain Ennstalerspitze (2.029m) - Haller Mauern
10.03.2023 Salzburg Höring Bernadette Wasserkarkogel-Umrundung 2221
10.03.2023 Steiermark steverino Hohe Veitsch
10.03.2023 Bernhard Spieler Zwoelferhorn
10.03.2023 Niederösterreich Michael Göller
08.03.2023 Salzburg Harald Schober Obristköpfl 1411 m

Bärensteigkopf, 23.12.2007, Klaus Einmayr

W-Gipfel

Nach Wiederaufstieg zum W-Gip…

Pulver

Bei der S-seitigen Abfahrt wa…

Fernsicht

Am Gipfel herrliche Fernsicht.

Bärensteigkopf-Gipfel

Blick vom Gipfel nach Westen …

Bärensteigkopf-Gipfel

Über einen schmalen Schneegra…

Gratwanderung

Von der Medalscharte (2058) g…

Medalscharte

Kurz nach der Huber-Hochalm (…

Tourenbeschreibung

Nachdem ich gestern am Medal- u. Hochkogel so gute Verhältnisse hatte, zweigte ich heute an der Medalscharte rechts ab und verfolgte den stark abgeblasenen Rücken auf den Bärensteigkopf (2225m). Nach der Gipfelrast lockte der sonnige S-Hang, bei wechselndem Schnee (leicht harschig-pulvrig, noch gut fahrbar) fuhr ich ab bis zur Forststrasse oberhalb der Waldgrenze (ca. 1850m).Wiederaufstieg auf den Bärensteigkopf-W-Gipfel u. Abfahrt über Lämperbichelkogel (2036, z.T.Pressschnee) u. Reichensberger Hochalm (1700).Von dort über die schattseigen Pulverhänge zurück in den Schwarzachengraben.

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