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    • Datum

      28.04.2026 19:08

    • Verfasser

      Klaus Einmayr

    • Tour

      Hochzint - Melkerloch

    • Kommentar

      Der geheime PP ist oberhalb vom Hacker im Wald, aber nicht weitersagen, gel ! Da...

Datum Bundesland Verfasser Tour
12.02.2010 Salzburg Dieter Robnig Strass Kopf
11.02.2010 Salzburg Albrecht Seer Gurlspitze (1157 m)
11.02.2010 Salzburg Josef Schiefer Explosiv
11.02.2010 Salzburg Wibmer Renate Dolomitenhütte 1620m
11.02.2010 Salzburg Andreas Ortinau Nepal 2009
10.02.2010 Salzburg Franz Rothenwänder Schneeprofil am Aineck
10.02.2010 Salzburg Heidi Schützinger Dolomiten/Fanes
09.02.2010 Salzburg Martin Luger Skiwanderung im Großarltal
09.02.2010 Salzburg Peter Übleis Lahngangkogel, 1778m, Ennstaler Alpen
09.02.2010 Salzburg franz unterwainig Hilmersgerg 2673 m
09.02.2010 Salzburg Johann Mitterhuber Hochglegt (Hohe Schrott)
09.02.2010 Salzburg Wolfgang Lauschensky Schwalbenwand von Kammern
09.02.2010 Salzburg Albrecht Seer Penkkopf (2011 m)
08.02.2010 Salzburg Siegfried Blersch Pihapper 2513m
08.02.2010 Salzburg Christoph Kaufmann Schönwieskopf 1.994 m
08.02.2010 Salzburg Johann Allgeier Sonntagshorn 1961m und Peitingköpfl 1720m

Bärensteigkopf, 23.12.2007, Klaus Einmayr

W-Gipfel

Nach Wiederaufstieg zum W-Gip…

Pulver

Bei der S-seitigen Abfahrt wa…

Fernsicht

Am Gipfel herrliche Fernsicht.

Bärensteigkopf-Gipfel

Blick vom Gipfel nach Westen …

Bärensteigkopf-Gipfel

Über einen schmalen Schneegra…

Gratwanderung

Von der Medalscharte (2058) g…

Medalscharte

Kurz nach der Huber-Hochalm (…

Tourenbeschreibung

Nachdem ich gestern am Medal- u. Hochkogel so gute Verhältnisse hatte, zweigte ich heute an der Medalscharte rechts ab und verfolgte den stark abgeblasenen Rücken auf den Bärensteigkopf (2225m). Nach der Gipfelrast lockte der sonnige S-Hang, bei wechselndem Schnee (leicht harschig-pulvrig, noch gut fahrbar) fuhr ich ab bis zur Forststrasse oberhalb der Waldgrenze (ca. 1850m).Wiederaufstieg auf den Bärensteigkopf-W-Gipfel u. Abfahrt über Lämperbichelkogel (2036, z.T.Pressschnee) u. Reichensberger Hochalm (1700).Von dort über die schattseigen Pulverhänge zurück in den Schwarzachengraben.

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