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    • Datum

      02.04.2026 19:43

    • Verfasser

      Annamirl Hufnagel

    • Tour

      Sonntagshorn und Peitingköpfl

    • Kommentar

      Georg i mach immer des gleiche Format, immer Hochkant, nie bearbeitet...jetzt sa...

Datum Bundesland Verfasser Tour
20.01.2018 Salzburg peter bruckbauer Abereck-Heuraffelkopf-Predigtstuhl
19.01.2018 Salzburg Alexander Ohms Klicken und für die besten Bilder voten!
19.01.2018 Salzburg Helge Tschiedl A halbes Hendl
18.01.2018 Salzburg peter bruckbauer Zwölferhorn 1512m
17.01.2018 Salzburg Andreas Eicher Abretterkopf (2980m)
17.01.2018 Salzburg Andreas Eicher Graukogel (2983m)
17.01.2018 Salzburg Andreas Eicher Tschadinhorn (3017)
16.01.2018 Salzburg Anton Seifriedsberger Spurenlesen
15.01.2018 Salzburg Weilguny Gerhard Klemmerbretterkopf 2 567 m
15.01.2018 Salzburg Paul Sodamin Pyhrgas - Scheiblingstein
15.01.2018 Salzburg Nani Klappert Silberpfennig (2600m)
15.01.2018 Salzburg Klaus Einmayr Kreuzjoch
14.01.2018 Salzburg Klaus Einmayr Herrenstein
14.01.2018 Salzburg Johann Allgeier Hirscheck
14.01.2018 Salzburg mex meissnitzer hochkönig
14.01.2018 Salzburg Wolfgang Lauschensky Sonnenjoch aus dem Langen Grund

Bärensteigkopf, 23.12.2007, Klaus Einmayr

W-Gipfel

Nach Wiederaufstieg zum W-Gip…

Pulver

Bei der S-seitigen Abfahrt wa…

Fernsicht

Am Gipfel herrliche Fernsicht.

Bärensteigkopf-Gipfel

Blick vom Gipfel nach Westen …

Bärensteigkopf-Gipfel

Über einen schmalen Schneegra…

Gratwanderung

Von der Medalscharte (2058) g…

Medalscharte

Kurz nach der Huber-Hochalm (…

Tourenbeschreibung

Nachdem ich gestern am Medal- u. Hochkogel so gute Verhältnisse hatte, zweigte ich heute an der Medalscharte rechts ab und verfolgte den stark abgeblasenen Rücken auf den Bärensteigkopf (2225m). Nach der Gipfelrast lockte der sonnige S-Hang, bei wechselndem Schnee (leicht harschig-pulvrig, noch gut fahrbar) fuhr ich ab bis zur Forststrasse oberhalb der Waldgrenze (ca. 1850m).Wiederaufstieg auf den Bärensteigkopf-W-Gipfel u. Abfahrt über Lämperbichelkogel (2036, z.T.Pressschnee) u. Reichensberger Hochalm (1700).Von dort über die schattseigen Pulverhänge zurück in den Schwarzachengraben.

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