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    • Datum

      02.04.2026 19:43

    • Verfasser

      Annamirl Hufnagel

    • Tour

      Sonntagshorn und Peitingköpfl

    • Kommentar

      Georg i mach immer des gleiche Format, immer Hochkant, nie bearbeitet...jetzt sa...

Datum Bundesland Verfasser Tour
02.04.2018 Salzburg Lebacher Reinhard Gennerhorn, Ski gefunden
02.04.2018 Salzburg Helge Tschiedl Seehorn 2322 m
02.04.2018 Salzburg Hölzlwimmer Hermann Zwiesel- Murkar
02.04.2018 Salzburg Walter Aschauer Hochwinter unter den Mandlwänden.
02.04.2018 Salzburg martin, karo gaisl Hochfeld 2189m
02.04.2018 Salzburg Andreas Zauhar Hochfelln - pistenfrei
02.04.2018 Salzburg Annamirl Hufnagel Penkkopf (2011m)
02.04.2018 Salzburg Dieter Robnig Mölltaler Gletscher
02.04.2018 Salzburg Peter Übleis Hochgrößen
01.04.2018 Salzburg Werner Troppmair Iran
01.04.2018 Salzburg Buklin Petra Was - Wäre - Wenn
31.03.2018 Salzburg martin, karo gaisl Scheichenspitze 2667m
30.03.2018 Salzburg Klaus Einmayr Seehorn
30.03.2018 Salzburg Norbert Zollhauser Ergänzung zum Seehorn
30.03.2018 Salzburg Hemetsberger Christian Höllengebirgsüberquerung
30.03.2018 Salzburg Torsten Hahne Schi gefunden am Zustieg zum Schihörndl

Bärensteigkopf, 23.12.2007, Klaus Einmayr

W-Gipfel

Nach Wiederaufstieg zum W-Gip…

Pulver

Bei der S-seitigen Abfahrt wa…

Fernsicht

Am Gipfel herrliche Fernsicht.

Bärensteigkopf-Gipfel

Blick vom Gipfel nach Westen …

Bärensteigkopf-Gipfel

Über einen schmalen Schneegra…

Gratwanderung

Von der Medalscharte (2058) g…

Medalscharte

Kurz nach der Huber-Hochalm (…

Tourenbeschreibung

Nachdem ich gestern am Medal- u. Hochkogel so gute Verhältnisse hatte, zweigte ich heute an der Medalscharte rechts ab und verfolgte den stark abgeblasenen Rücken auf den Bärensteigkopf (2225m). Nach der Gipfelrast lockte der sonnige S-Hang, bei wechselndem Schnee (leicht harschig-pulvrig, noch gut fahrbar) fuhr ich ab bis zur Forststrasse oberhalb der Waldgrenze (ca. 1850m).Wiederaufstieg auf den Bärensteigkopf-W-Gipfel u. Abfahrt über Lämperbichelkogel (2036, z.T.Pressschnee) u. Reichensberger Hochalm (1700).Von dort über die schattseigen Pulverhänge zurück in den Schwarzachengraben.

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