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    • Datum

      20.03.2026 15:22

    • Verfasser

      Thomas Gröer

    • Tour

      Haute Route Graubünden (Teil 5)

    • Kommentar

      Tolle Tour! Danke fürs Teilen! Grüße Thomas

Datum Bundesland Verfasser Tour
01.03.2023 Salzburg Martin Hackl Alpine Feinheit im Steinernen Meer - Breithorn 2504m
28.02.2023 Oberösterreich Luis Trinker Plimalm - Gscheidriedl
28.02.2023 Salzburg Peter Kostecka Trattberg 1.757m
28.02.2023 Salzburg Hans Altmann Pitschenberg, 1.720 m
28.02.2023 Hans Weber Hochalm (2011 m)
28.02.2023 Salzburg Bruckbauer Peter Viertleck 2340m
28.02.2023 Salzburg Nani Klappert Pitschenberg (1720m)
28.02.2023 Johann Allgeier Hohe Roßfelder
28.02.2023 Daniela Kern Hohe Rossfelder
28.02.2023 Steiermark ThomasN Loserumfahrung
28.02.2023 Georg Abler Ofental
28.02.2023 Salzburg Andreas Zauhar Hoher Göll
28.02.2023 Salzburg herbert rohn mandlkogel 2430m
27.02.2023 Annamirl Hufnagel Cumbre de sueños
27.02.2023 Steiermark Harald Schober Griesmoarkogel 2009 m
26.02.2023 Salzburg Klaus Einmayr Peitingköpfl

Alpensüdseitentage, 22.02.2021, Wolfgang Lauschensky

Gipfelgrat

Der Grat ist stellenweise exp…

Faschaunereck

Sommergipfel.

Gipfelkamm

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Die Skitour endet für d…

Saharastaub...

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...in der Südostflanke …

Eisentalhöhe

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Nach dem Seenock eine wenig …

Seenock

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Breiter Westrücken.

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Peitlernock bis Kasperkopf

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Genußskitourenberge.

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Grünleitennock

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Verwaiste Pisten und dazwisc…

Hohe Pressing

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Anstieg vom Bärnaunock …

Bärnaunock hinter Bärengrubenalm

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Der Peitlernock ist das Haup…

Kasperkopf

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Mildes "Nock" Terr…

Dörerköpfl

Hochebene mit fantastischem P…

Schulteralm

"

Üppige Schneelage.

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Tourenbeschreibung

Durch unsere mobile Zweitwohnung können wir für einige Tage in Einsamkeit die üppige Schneelage des Südens genießen. Die Gipfel um Innerkrems (Dörerköpfl, Kasperkopf, Bärnaunock, Hohe Pressing, Peitlernock, Grünleitennock, Seenock und Eisentalhöhe) bieten durchgehend eine üppige Schneedecke: meist gesetzter Pulver trotz der hohen Temperaturen, manchmal etwas gepresst. Das Faschaunereck vom Maltaberg hat noch keine kompakte Firnunterlage, ist eher schon  sulzig. Die verhärteten Altspuren in der gewaltigen Südostflanke stören etwas.

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