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    • Datum

      22.03.2026 20:05

    • Verfasser

      Martin Steffner

    • Tour

      Richtung Hochkönig....

    • Kommentar

      Lieben Dank für die Info

Datum Bundesland Verfasser Tour
06.02.2022 Salzburg Mike Lainer Filzmooshöhe 2.103m
06.02.2022 Steiermark sugarless Triebenkogel 2055 Meter; AP Seyfried Triebental
06.02.2022 Salzburg Anton Seifriedsberger Plattenkogel, 2039 m
06.02.2022 Salzburg Johannes Dorfner Lackenkogel
06.02.2022 Steiermark Christoph Kragelschinken
06.02.2022 Annamirl Hufnagel Jenner und Spinner
06.02.2022 Steiermark Bernhard Zinkenkogel 2233m aus dem Authal
06.02.2022 Salzburg Stock Leonhard Breitspitz
06.02.2022 Klaus Einmayr Gaisberg
06.02.2022 Steiermark xeisclochard Roßarsch 2205 m
05.02.2022 Steiermark deLongi Zwölferköpfl (2160 müdA)
05.02.2022 Salzburg Daniela Kern Döferl
05.02.2022 Niederösterreich SteepSkiMichael Schneeberg vom Klostertal
05.02.2022 Tockner Jörg Angerkogel
05.02.2022 Bruckbauer Peter Schafelberg 1593m, Kirchberg 1678m - Kitzbühler Alpen
05.02.2022 Salzburg Nani Klappert Grinnberg

Alpensüdseitentage, 22.02.2021, Wolfgang Lauschensky

Gipfelgrat

Der Grat ist stellenweise exp…

Faschaunereck

Sommergipfel.

Gipfelkamm

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Die Skitour endet für d…

Saharastaub...

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...in der Südostflanke …

Eisentalhöhe

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Nach dem Seenock eine wenig …

Seenock

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Breiter Westrücken.

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Peitlernock bis Kasperkopf

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Genußskitourenberge.

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Grünleitennock

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Verwaiste Pisten und dazwisc…

Hohe Pressing

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Anstieg vom Bärnaunock …

Bärnaunock hinter Bärengrubenalm

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Der Peitlernock ist das Haup…

Kasperkopf

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Mildes "Nock" Terr…

Dörerköpfl

Hochebene mit fantastischem P…

Schulteralm

"

Üppige Schneelage.

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Tourenbeschreibung

Durch unsere mobile Zweitwohnung können wir für einige Tage in Einsamkeit die üppige Schneelage des Südens genießen. Die Gipfel um Innerkrems (Dörerköpfl, Kasperkopf, Bärnaunock, Hohe Pressing, Peitlernock, Grünleitennock, Seenock und Eisentalhöhe) bieten durchgehend eine üppige Schneedecke: meist gesetzter Pulver trotz der hohen Temperaturen, manchmal etwas gepresst. Das Faschaunereck vom Maltaberg hat noch keine kompakte Firnunterlage, ist eher schon  sulzig. Die verhärteten Altspuren in der gewaltigen Südostflanke stören etwas.

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