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    • Datum

      28.04.2026 19:08

    • Verfasser

      Klaus Einmayr

    • Tour

      Hochzint - Melkerloch

    • Kommentar

      Der geheime PP ist oberhalb vom Hacker im Wald, aber nicht weitersagen, gel ! Da...

Datum Bundesland Verfasser Tour
16.01.2022 Steiermark SteepSkiMichael Sonntagskogel, 2.229 m vom Bärental
16.01.2022 Steiermark Schitter Franz Schattnerzinken
16.01.2022 Steiermark Johannes Moser Hochmölbing
16.01.2022 Steiermark Katharina Mödringkogel
16.01.2022 Salzburg Mike Lainer kleiner Pleißlingkeil 2.417m
16.01.2022 E. Lammer Unterwegs im Arlberggebiet
15.01.2022 Steiermark white star Kl. Wildkamm
15.01.2022 Steiermark sugarless Sonntagskogel vom Bärental aus
15.01.2022 Salzburg Daniela Kern Keeskogel über Modereggalm
15.01.2022 Steiermark Peter P Seekoppe & Hochrettelstein
15.01.2022 Salzburg Nani Klappert Hühnerleitenkopf
15.01.2022 Steiermark Harald Schober Lindner Kogel 1942 m
15.01.2022 Steiermark da oide neiwoida Ebenstein 2123m
15.01.2022 Steiermark Reist Gsuchmauer & Lugauer
15.01.2022 Oberösterreich Thomas Mitter Hoher Dachstein -Rumpler
15.01.2022 Kärnten Antonio Massarutto Poludnig

Griesnerkar, 10.05.2026, Klaus Einmayr

Frühling im Kaiser

Unterstes Firnfeld

sehr gut abzufahren

Vorm Kleinkaiser

Steine wohin man schaut

S´Der Steilhang zum Goinger Törl liegt schon in der prallen Sonne

entsprechend sulzig der Schnee

Blick vom Goinger Törl hinüber zur Regalprinne

Zwei spuren zur Regalpscharte hinauf

Rückblick Abfahrt von Goinger Törl

sulzige Angelegenheit

Abfahrtsblick Regalprinne

Rückblick Regalprinne

ganz brauchbare Schneeverhältnisse

Tourenbeschreibung

Vom PP Griesneralm müssen die Ski bis über die erste Steilstufe getragen werden (1450, ca. 1h). Dann mit Ski rechts haltend hinauf (die Abzweigung links zur Pflaumhütte ist schon aper) bis unterhalb vom Kleinkaiser, hier gibts viele Steine und Felsen, zwischen denen man sich durchmogeln muss. Der Steilhang zum Goinger Törl hinauf ist schon recht sulzig und mühsam zu spuren und es gibt auch dort in der Mitte viele Steine. Das letzte Stück stapfe ich hinauf (ca. 2150).

Abfahrt im Sulzschnee bis zum Fuß des Hanges,Wiederanfellen und noch rüber die noch schattige, gespurte Rinne hinauf zur Regalpscharte (ca. 2170, obere Hälfte wieder gestapft). Abfahrt in passablen Frühjahrsschnee zurück. Der beste Hang war der unterste bis zum Schneeende.

Schnee- und Lawinensituation

Heuer wenig Schnee im Griesnerkar, um diese Zeit habe ich unterm Kleinkaiser noch nie die Ski ein Stück tragen müssen. Es schauen auch viele Steine in den Schuttkegeln raus, vorsichtige Fahrweise erforderlich. Insgesamt kaum mehr lohnend. Lawinenbeobachtungen: nur in den sehr steilen Rinnen verabschiedete sich bei der Abfahrt die oberste Sulzschicht und rutschte mehrmals ab, ansonsten keine Beobachtungen.

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