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    • Datum

      28.04.2026 19:08

    • Verfasser

      Klaus Einmayr

    • Tour

      Hochzint - Melkerloch

    • Kommentar

      Der geheime PP ist oberhalb vom Hacker im Wald, aber nicht weitersagen, gel ! Da...

Datum Bundesland Verfasser Tour
05.04.2005 Salzburg Hans Neumayer Geringe Lawinengefahr
05.04.2005 Salzburg Andreas Machreich Funtensee-Stuhljoch und Grießbachgebirg
05.04.2005 Salzburg Volker Tischendorf Arlberg
05.04.2005 Salzburg Barbie Mattel Festkogl
05.04.2005 Salzburg Andreas Seidl Tennengebirge Edelweißhütte
04.04.2005 Salzburg Barbara Loferer Hocheiser
04.04.2005 Salzburg Michael Schönaigner Ankogel-Tischlerkar
04.04.2005 Salzburg Michael Schönaigner Ankogel-Tischlerkar
04.04.2005 Salzburg Andreas Bartolot Hoch Eiser (3.206m)
04.04.2005 Salzburg Raimund Elsenwenger Sonntagskogel
04.04.2005 Salzburg Josef Schiefer Ankogelüberschreitung
04.04.2005 Salzburg Artiom Artiom Staffkogel
04.04.2005 Salzburg Wolfgang Feiersinger Hocheiser (3206 m)
04.04.2005 Salzburg Andreas Machreich Burchauscharte,Brantenberg und Funtensee
04.04.2005 Salzburg christian schnugg Hoher Göll
04.04.2005 Salzburg Markus Schobesberger Staffkogel

Hochgasser, 26.04.2026, Klaus Einmayr

Mit dem Bike zum Schnee

wird zukünftig wohl immer häufig…

Start mit Ski

Beim Schwarzer See

Gipfel in Sicht

Am Hochgasser

Venedigerblick

Glocknerblick

Top-Firnverhältnisse

wenn man die Geduld zum Warten hatte

Blick ins Gschlösstal zum Großvenediger

Tourenbeschreibung

Als Abschluss meines Osttirol-Trips noch auf den Hochgasser. Vom Felbertauern-S-Portal mit dem EBike bis auf 1980m (wo der Sommerweg startet). Nach ca. 5 Minuten Ski Tragen konnte ich anschnallen. Auf hartem Schnee gings gleich steil aufwärts, immer dem Lauf des Messelingbaches entlang. Nahe der Grünseehütte vorbei,gelangte ich auf die übliche Aufstiegsroute, die über den Schwarzer See und Grauer See zum Gipfel des Hochgasser (2922) führt. Da es aufgrund des kühlen Windes, nur sehr zögerlich aufzufirnen begann, machte ich bis zum Gipfel schon 3-mal Pause. Am Gipfel angekommen, war der Wind da oben dann doch nicht so schlimm, wie befürchtet. So verbrachte ich am Gipfel ca. 1h und wartete aufs Auffirnen, was bei der herrlichen Aussicht nicht weh tat. Die Abfahrt um 12:30 war dann wirklicher Genuß in feinstem Firn bis zum Schneeende.

Schnee- und Lawinensituation

Am Morgen hart gefroren; vormittags nur sehr zögerliches Auffirnen wegen des kalten NO-Windes; Ab Mittag südseitig Topfirn. Keine Lawinenbeobachtungen.

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