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    • Datum

      28.04.2026 19:08

    • Verfasser

      Klaus Einmayr

    • Tour

      Hochzint - Melkerloch

    • Kommentar

      Der geheime PP ist oberhalb vom Hacker im Wald, aber nicht weitersagen, gel ! Da...

Datum Bundesland Verfasser Tour
25.12.2007 Salzburg Barbara Chytra Brunnkopf
25.12.2007 Salzburg Klaus Schwarzenberger Laubkogel, Neukirchen am Großvenediger
25.12.2007 Salzburg Erwin Bürgler Grossvenediger 3666 m
25.12.2007 Salzburg Josef Brandauer Schafgebirgspitz 1.774 m
25.12.2007 Salzburg Stephan Bauer Windlegerkar/Rauchkar
25.12.2007 Salzburg Michaela Landl Liebeseck 2.303m
24.12.2007 Salzburg Manfred Karl In windgeschützten Lagen I
24.12.2007 Salzburg Sepp Herzog Hasenhals - Leoganger Steinberge
24.12.2007 Salzburg Dieter Robnig Schöttnerspitzel
24.12.2007 Salzburg Heidi Schützinger Brandbergköpfe 1.780 m
24.12.2007 Salzburg Wolfgang Tafatsch Hochkaser
23.12.2007 Salzburg Hans Neumayer Schmelzharsch
23.12.2007 Salzburg Wolfgang Tafatsch Klammsantn
23.12.2007 Salzburg Heidi Schützinger Hintere Seekarwand 1.857 m
23.12.2007 Salzburg Gerd Frühwirth Nachtrag zum Königsberghorn
23.12.2007 Salzburg Josef Schiefer Lebenslänglich

Hochgasser, 26.04.2026, Klaus Einmayr

Mit dem Bike zum Schnee

wird zukünftig wohl immer häufig…

Start mit Ski

Beim Schwarzer See

Gipfel in Sicht

Am Hochgasser

Venedigerblick

Glocknerblick

Top-Firnverhältnisse

wenn man die Geduld zum Warten hatte

Blick ins Gschlösstal zum Großvenediger

Tourenbeschreibung

Als Abschluss meines Osttirol-Trips noch auf den Hochgasser. Vom Felbertauern-S-Portal mit dem EBike bis auf 1980m (wo der Sommerweg startet). Nach ca. 5 Minuten Ski Tragen konnte ich anschnallen. Auf hartem Schnee gings gleich steil aufwärts, immer dem Lauf des Messelingbaches entlang. Nahe der Grünseehütte vorbei,gelangte ich auf die übliche Aufstiegsroute, die über den Schwarzer See und Grauer See zum Gipfel des Hochgasser (2922) führt. Da es aufgrund des kühlen Windes, nur sehr zögerlich aufzufirnen begann, machte ich bis zum Gipfel schon 3-mal Pause. Am Gipfel angekommen, war der Wind da oben dann doch nicht so schlimm, wie befürchtet. So verbrachte ich am Gipfel ca. 1h und wartete aufs Auffirnen, was bei der herrlichen Aussicht nicht weh tat. Die Abfahrt um 12:30 war dann wirklicher Genuß in feinstem Firn bis zum Schneeende.

Schnee- und Lawinensituation

Am Morgen hart gefroren; vormittags nur sehr zögerliches Auffirnen wegen des kalten NO-Windes; Ab Mittag südseitig Topfirn. Keine Lawinenbeobachtungen.

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