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    • Datum

      28.04.2026 19:08

    • Verfasser

      Klaus Einmayr

    • Tour

      Hochzint - Melkerloch

    • Kommentar

      Der geheime PP ist oberhalb vom Hacker im Wald, aber nicht weitersagen, gel ! Da...

Datum Bundesland Verfasser Tour
27.02.2010 Salzburg Johann Mitterhuber Grieskogel (2009 m)
27.02.2010 Salzburg Dieter Robnig Hoher Mann (2593m)
27.02.2010 Salzburg franz unterwainig Weißer Knoten 2865 m
27.02.2010 Salzburg Klaus Einmayr Gamshag 2178m
27.02.2010 Salzburg Anton Zierler Frauenkogel 2424m
25.02.2010 Salzburg Bernhard Ziegler Lacherspitze
25.02.2010 Salzburg Marina Bormann Spießnägel
23.02.2010 Salzburg Wolfgang Lauschensky Brandlbergköpfe
23.02.2010 Salzburg Andreas Zauhar Rauschbergriese
23.02.2010 Salzburg Josef Schiefer Annodazumal und das Nagelbrett
22.02.2010 Salzburg Andi Riesner Geißstein (2363 m) u. Kuhkaser (2054 m)
22.02.2010 Salzburg Sebastian Hackl Seehorn 2321m
21.02.2010 Salzburg Hermann Scheer Zinkenkogel
21.02.2010 Salzburg Peter Übleis auf der Rumplerroute zum Dachstein, 2996m
21.02.2010 Salzburg Christoph Kaufmann Freeride Kitzsteinhorn
21.02.2010 Salzburg Gerd Frühwirth Am Rande der Hochkönigstrophy

Hochgasser, 26.04.2026, Klaus Einmayr

Mit dem Bike zum Schnee

wird zukünftig wohl immer häufig…

Start mit Ski

Beim Schwarzer See

Gipfel in Sicht

Am Hochgasser

Venedigerblick

Glocknerblick

Top-Firnverhältnisse

wenn man die Geduld zum Warten hatte

Blick ins Gschlösstal zum Großvenediger

Tourenbeschreibung

Als Abschluss meines Osttirol-Trips noch auf den Hochgasser. Vom Felbertauern-S-Portal mit dem EBike bis auf 1980m (wo der Sommerweg startet). Nach ca. 5 Minuten Ski Tragen konnte ich anschnallen. Auf hartem Schnee gings gleich steil aufwärts, immer dem Lauf des Messelingbaches entlang. Nahe der Grünseehütte vorbei,gelangte ich auf die übliche Aufstiegsroute, die über den Schwarzer See und Grauer See zum Gipfel des Hochgasser (2922) führt. Da es aufgrund des kühlen Windes, nur sehr zögerlich aufzufirnen begann, machte ich bis zum Gipfel schon 3-mal Pause. Am Gipfel angekommen, war der Wind da oben dann doch nicht so schlimm, wie befürchtet. So verbrachte ich am Gipfel ca. 1h und wartete aufs Auffirnen, was bei der herrlichen Aussicht nicht weh tat. Die Abfahrt um 12:30 war dann wirklicher Genuß in feinstem Firn bis zum Schneeende.

Schnee- und Lawinensituation

Am Morgen hart gefroren; vormittags nur sehr zögerliches Auffirnen wegen des kalten NO-Windes; Ab Mittag südseitig Topfirn. Keine Lawinenbeobachtungen.

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