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    • Datum

      28.04.2026 19:08

    • Verfasser

      Klaus Einmayr

    • Tour

      Hochzint - Melkerloch

    • Kommentar

      Der geheime PP ist oberhalb vom Hacker im Wald, aber nicht weitersagen, gel ! Da...

Datum Bundesland Verfasser Tour
08.03.2017 Salzburg Manfred Karl Rauchkar - Windlegerkar
08.03.2017 Salzburg Klaus Einmayr Weisskopfkogel-Sonnspitze-Kornbichl
08.03.2017 Salzburg Helge Tschiedl Sonntagshorn 1961m
08.03.2017 Salzburg Müller Martin Hörndlwand
08.03.2017 Salzburg Damir Bijelic Ochsenloch (Schafalpkopf)
08.03.2017 Salzburg peter bruckbauer Hoher Zinken 1764m
05.03.2017 Salzburg Herbert Kaltenleitner Regenspitz u. Bergköpfl
05.03.2017 Salzburg Klaus Einmayr "Maukeck"
05.03.2017 Salzburg Johann Allgeier Stahlhaus
05.03.2017 Salzburg Robitschko Klaus Höchstein 2543m Schladminger Tauern
04.03.2017 Salzburg Robitschko Klaus Über die Gruberscharte zum Scheichenspitz
04.03.2017 Salzburg Schitter Franz Frauenmauer H(o)E(h)LI-Skiing
04.03.2017 Salzburg Nani Klappert Kirchberg
04.03.2017 Salzburg peter bruckbauer Braunedelkopf 1894m
04.03.2017 Salzburg Tenreiter Clemens Rosskopf 1675 m und Sonntagskarkogel 1682 m
03.03.2017 Salzburg Stefan Oberneder Steinbergstein 2215m

Hochgasser, 26.04.2026, Klaus Einmayr

Mit dem Bike zum Schnee

wird zukünftig wohl immer häufig…

Start mit Ski

Beim Schwarzer See

Gipfel in Sicht

Am Hochgasser

Venedigerblick

Glocknerblick

Top-Firnverhältnisse

wenn man die Geduld zum Warten hatte

Blick ins Gschlösstal zum Großvenediger

Tourenbeschreibung

Als Abschluss meines Osttirol-Trips noch auf den Hochgasser. Vom Felbertauern-S-Portal mit dem EBike bis auf 1980m (wo der Sommerweg startet). Nach ca. 5 Minuten Ski Tragen konnte ich anschnallen. Auf hartem Schnee gings gleich steil aufwärts, immer dem Lauf des Messelingbaches entlang. Nahe der Grünseehütte vorbei,gelangte ich auf die übliche Aufstiegsroute, die über den Schwarzer See und Grauer See zum Gipfel des Hochgasser (2922) führt. Da es aufgrund des kühlen Windes, nur sehr zögerlich aufzufirnen begann, machte ich bis zum Gipfel schon 3-mal Pause. Am Gipfel angekommen, war der Wind da oben dann doch nicht so schlimm, wie befürchtet. So verbrachte ich am Gipfel ca. 1h und wartete aufs Auffirnen, was bei der herrlichen Aussicht nicht weh tat. Die Abfahrt um 12:30 war dann wirklicher Genuß in feinstem Firn bis zum Schneeende.

Schnee- und Lawinensituation

Am Morgen hart gefroren; vormittags nur sehr zögerliches Auffirnen wegen des kalten NO-Windes; Ab Mittag südseitig Topfirn. Keine Lawinenbeobachtungen.

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