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    • Datum

      28.04.2026 19:08

    • Verfasser

      Klaus Einmayr

    • Tour

      Hochzint - Melkerloch

    • Kommentar

      Der geheime PP ist oberhalb vom Hacker im Wald, aber nicht weitersagen, gel ! Da...

Datum Bundesland Verfasser Tour
08.12.2024 Salzburg andreas hautmann heutal skigebiet
08.12.2024 Salzburg sevi Schilchegg
07.12.2024 Niederösterreich white star Gschieß
07.12.2024 Steiermark da oide neiwoida Jassing - Sonnschien
07.12.2024 Bernhard Spieler Seekareck
07.12.2024 herbert rohn Rossfeld
07.12.2024 Steiermark Harald Schober Aibl Bergstation (1455 m)
05.12.2024 Salzburg Bruckbauer Peter Hochkeil 1782m
05.12.2024 Salzburg uta Philipp Ahornstein, 1855m
04.12.2024 Salzburg Vogl Helmut Rossfeld
01.12.2024 Steiermark Harald Schober Aibl auf der Teichalm
01.12.2024 Annamirl Hufnagel Peitingköpfl/Unken-Heutal, 1720m
30.11.2024 Salzburg Hartmut Dörschlag Schnee-Situation Kleinarl - Penkkopf (2011m)
30.11.2024 Salzburg Aeolos Update zum Bericht vom Herbert Rohn 25.11.2024 Seekareck heute
30.11.2024 Bernhard Spieler Seekarspitze
25.11.2024 Salzburg herbert rohn Seekareck 2200m Skigebiet Obertauern

Großvenediger Teil 1, 25.04.2026, Klaus Einmayr

Morgendliches Erwachen auf der Johannishütte

Meine Ankunft 06:30, kurz danach…

Aufstieg in der Morgendämmerung

Sonnenaufgangsstimmung

Querung unterm Defereggerhaus

alles noch beinhart

Oberhalb Defereggerhaus

Beginn Abstieg zum Gletscher

Ideale Aufstiegsbedingungen

Rückblick kurz unterm Rainertörl

Überall Windgangeln

2 queren zum Hohen Aderl

Tourenbeschreibung

Da die Großvenedigertour doch etwas umfangreicher war, habe ich den Bericht in 3 Teile verfasst.

Vom PP der Johannishütte (1480) am frühen Morgen zur Johannishütte (2121) geradelt (es gibt auch ein Venedigertaxi, mit dem man dort hin kommt). Zu Fuß auf dem meist aperen Sommerweg bis auf ca. 2350m. Dann mit Ski auf hart gefrorenem Schnee weiter zum Defereggerhaus (2963). Ca. 100Hm weiter oben ist der Abstieg vom Mullwitzaderl zum Inneren Mullwitzkees. Für den Abstieg kommen die Ski auf den Rucksack, bei den ersten Metern auf beinhartem Schnee bin ich froh um meine Steigeisen. Dann folgt ein kurzes , felsiges Wandl, das mit Stahlbügeln und losen Kletterseilen versehen ist und schon ist man unten am Gletscher. Am Gletscher sind keinerlei Spalten erkennbar, viele haben zwar den Klettergurt an, aber keiner ist angeseilt. Über diese Sinnhaftigkeit rätsle ich noch. Ich folge der Aufstiegsspur über das Steilstück zum Rainertörl (3421), die Schneeoberfläche besteht fast überall aus Windgangeln und verspricht keine vergnügliche Abfahrt. Während wenige nach links zum Hohen Aderl (3506) hinüberqueren, folge ich der Spur zum Venedigergipfel. Am Gipfel (3660) erwartet mich eine Wahnsinns-Aussicht und viele Gleichgesinnte. Abwechselnd werden vom kurz darunterliegenden Brotzeitplatz gruppenweise Fotos (ich meine natürlich Selfies) gemacht und nach einer gefühlten Ewigkeit komme auch ich auf meine Kosten.

Schnee- und Lawinensituation

Am Morgen alles hart gefroren, in manchen Steilpassagen waren Harscheisen hilfreich. Keine Lawinenbeobachtungen, außer zeitweise Menschenlawinen.

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