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    • Datum

      28.04.2026 19:08

    • Verfasser

      Klaus Einmayr

    • Tour

      Hochzint - Melkerloch

    • Kommentar

      Der geheime PP ist oberhalb vom Hacker im Wald, aber nicht weitersagen, gel ! Da...

Datum Bundesland Verfasser Tour
23.01.2019 Salzburg Althuber Franz Stuhllochscharte
22.01.2019 Salzburg Nani Klappert Hahnbalzköpfl (1897m)
22.01.2019 Salzburg peter bruckbauer Schlenkensteinalm
22.01.2019 Salzburg Tenreiter Clemens Salzkammergut
22.01.2019 Salzburg Roman Kurz Hochkönig
22.01.2019 Salzburg Anton Seifriedsberger Wildkogel, Filzenhöhe
22.01.2019 Salzburg uta Philipp Pinzgauer Spaziergang
22.01.2019 Salzburg Andreas Eicher Scheiblingkogel
21.01.2019 Salzburg Annamirl Hufnagel Schlenken, 1670m
21.01.2019 Salzburg Thomas Gröer Mühlhornwand - Breitenstein
21.01.2019 Salzburg uta Philipp Katzenkopf, 2061m
20.01.2019 Salzburg uta Philipp Langeck, 2022m
20.01.2019 Salzburg Walter Aschauer Und wieder Spaß im Pulverschnee.
20.01.2019 Salzburg Wolfgang Lauschensky Gurlspitze Südwestgrat
20.01.2019 Salzburg Klaus Einmayr Kampl
20.01.2019 Salzburg peter bruckbauer Schilchegg 2040m

Großvenediger Teil 1, 25.04.2026, Klaus Einmayr

Morgendliches Erwachen auf der Johannishütte

Meine Ankunft 06:30, kurz danach…

Aufstieg in der Morgendämmerung

Sonnenaufgangsstimmung

Querung unterm Defereggerhaus

alles noch beinhart

Oberhalb Defereggerhaus

Beginn Abstieg zum Gletscher

Ideale Aufstiegsbedingungen

Rückblick kurz unterm Rainertörl

Überall Windgangeln

2 queren zum Hohen Aderl

Tourenbeschreibung

Da die Großvenedigertour doch etwas umfangreicher war, habe ich den Bericht in 3 Teile verfasst.

Vom PP der Johannishütte (1480) am frühen Morgen zur Johannishütte (2121) geradelt (es gibt auch ein Venedigertaxi, mit dem man dort hin kommt). Zu Fuß auf dem meist aperen Sommerweg bis auf ca. 2350m. Dann mit Ski auf hart gefrorenem Schnee weiter zum Defereggerhaus (2963). Ca. 100Hm weiter oben ist der Abstieg vom Mullwitzaderl zum Inneren Mullwitzkees. Für den Abstieg kommen die Ski auf den Rucksack, bei den ersten Metern auf beinhartem Schnee bin ich froh um meine Steigeisen. Dann folgt ein kurzes , felsiges Wandl, das mit Stahlbügeln und losen Kletterseilen versehen ist und schon ist man unten am Gletscher. Am Gletscher sind keinerlei Spalten erkennbar, viele haben zwar den Klettergurt an, aber keiner ist angeseilt. Über diese Sinnhaftigkeit rätsle ich noch. Ich folge der Aufstiegsspur über das Steilstück zum Rainertörl (3421), die Schneeoberfläche besteht fast überall aus Windgangeln und verspricht keine vergnügliche Abfahrt. Während wenige nach links zum Hohen Aderl (3506) hinüberqueren, folge ich der Spur zum Venedigergipfel. Am Gipfel (3660) erwartet mich eine Wahnsinns-Aussicht und viele Gleichgesinnte. Abwechselnd werden vom kurz darunterliegenden Brotzeitplatz gruppenweise Fotos (ich meine natürlich Selfies) gemacht und nach einer gefühlten Ewigkeit komme auch ich auf meine Kosten.

Schnee- und Lawinensituation

Am Morgen alles hart gefroren, in manchen Steilpassagen waren Harscheisen hilfreich. Keine Lawinenbeobachtungen, außer zeitweise Menschenlawinen.

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