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    • Datum

      28.04.2026 19:08

    • Verfasser

      Klaus Einmayr

    • Tour

      Hochzint - Melkerloch

    • Kommentar

      Der geheime PP ist oberhalb vom Hacker im Wald, aber nicht weitersagen, gel ! Da...

Datum Bundesland Verfasser Tour
28.12.2025 Steiermark pj&leo Zirbitzkogel
27.12.2025 Steiermark Harald Schober Plankogl 1531 m
27.12.2025 Steiermark Schitter Franz Seetaler Alpe
27.12.2025 Salzburg Höring Bernadette Kareck 2481
26.12.2025 Oberösterreich martin, karo gaisl Mitterstein Talstation
26.12.2025 Steiermark Harald Schober Streberkogel 1447 m
26.12.2025 Steiermark Axl Podesser Hochwechsel
25.12.2025 Steiermark Harald Schober Streberkogel 1447 m
25.12.2025 Steiermark martin, karo gaisl Edelgrießhöhe
20.12.2025 Salzburg Höring Bernadette Mallnitzriegel 2613
20.12.2025 Salzburg Stock Leonhard Buchberg
19.12.2025 Salzburg Höring Bernadette Kolmkarspitz 2529
16.12.2025 Steiermark Harald Schober Aibl
14.12.2025 Salzburg Bruckbauer Peter Hochkeil
14.12.2025 Salzburg Sperl Alex Kolmkarspitz
12.12.2025 Salzburg Aeolos Schwarzkopf 2.263 m

Großvenediger Teil 1, 25.04.2026, Klaus Einmayr

Morgendliches Erwachen auf der Johannishütte

Meine Ankunft 06:30, kurz danach…

Aufstieg in der Morgendämmerung

Sonnenaufgangsstimmung

Querung unterm Defereggerhaus

alles noch beinhart

Oberhalb Defereggerhaus

Beginn Abstieg zum Gletscher

Ideale Aufstiegsbedingungen

Rückblick kurz unterm Rainertörl

Überall Windgangeln

2 queren zum Hohen Aderl

Tourenbeschreibung

Da die Großvenedigertour doch etwas umfangreicher war, habe ich den Bericht in 3 Teile verfasst.

Vom PP der Johannishütte (1480) am frühen Morgen zur Johannishütte (2121) geradelt (es gibt auch ein Venedigertaxi, mit dem man dort hin kommt). Zu Fuß auf dem meist aperen Sommerweg bis auf ca. 2350m. Dann mit Ski auf hart gefrorenem Schnee weiter zum Defereggerhaus (2963). Ca. 100Hm weiter oben ist der Abstieg vom Mullwitzaderl zum Inneren Mullwitzkees. Für den Abstieg kommen die Ski auf den Rucksack, bei den ersten Metern auf beinhartem Schnee bin ich froh um meine Steigeisen. Dann folgt ein kurzes , felsiges Wandl, das mit Stahlbügeln und losen Kletterseilen versehen ist und schon ist man unten am Gletscher. Am Gletscher sind keinerlei Spalten erkennbar, viele haben zwar den Klettergurt an, aber keiner ist angeseilt. Über diese Sinnhaftigkeit rätsle ich noch. Ich folge der Aufstiegsspur über das Steilstück zum Rainertörl (3421), die Schneeoberfläche besteht fast überall aus Windgangeln und verspricht keine vergnügliche Abfahrt. Während wenige nach links zum Hohen Aderl (3506) hinüberqueren, folge ich der Spur zum Venedigergipfel. Am Gipfel (3660) erwartet mich eine Wahnsinns-Aussicht und viele Gleichgesinnte. Abwechselnd werden vom kurz darunterliegenden Brotzeitplatz gruppenweise Fotos (ich meine natürlich Selfies) gemacht und nach einer gefühlten Ewigkeit komme auch ich auf meine Kosten.

Schnee- und Lawinensituation

Am Morgen alles hart gefroren, in manchen Steilpassagen waren Harscheisen hilfreich. Keine Lawinenbeobachtungen, außer zeitweise Menschenlawinen.

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