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    • Datum

      28.04.2026 19:08

    • Verfasser

      Klaus Einmayr

    • Tour

      Hochzint - Melkerloch

    • Kommentar

      Der geheime PP ist oberhalb vom Hacker im Wald, aber nicht weitersagen, gel ! Da...

Datum Bundesland Verfasser Tour
30.12.2004 Salzburg Hannes Höll Korein
30.12.2004 Salzburg Hannes Höll Korein
30.12.2004 Salzburg Gerald Lehner Stahlhaus - Berchtesgadener Alpen
30.12.2004 Salzburg Aigner Siegfried Lawinenabgang Bereich Speiereck - Mauterndorf
30.12.2004 Salzburg Aigner Siegfried Lawinenabgang Speiereck - Grünleiten
30.12.2004 Salzburg Marko Wallner Staffkogel bei strahlendem Sonnenschein
30.12.2004 Salzburg Adi Stonig Höhentour-Kleinarl nach Wagrain
30.12.2004 Salzburg Adi Stonig Höhentour von Kleinarl nach Wagrain
30.12.2004 Salzburg Markus Ecker Hochkaser (2017)
29.12.2004 Salzburg Sigi Mitteregger Sonntagshorn Peitingköpfl
28.12.2004 Salzburg martin unterberger Klingspitz
28.12.2004 Salzburg Markus Ecker Jetzbach Umrundung
28.12.2004 Salzburg Wolfgang Gadermayr Weite Zahring
28.12.2004 Salzburg Andreas Aicher Peitingköpfl 1.720m
28.12.2004 Salzburg Josef Wagenhofer Kampl
26.12.2004 Salzburg Gerd Frühwirth Reifelberg (1883 m)

Glöcknerin, 23.04.2026, Hölzlwimmer Hermann

Erster"Gpfel" Nähe Wildsee

Aufstieg

Beim Schidepot

Glöcknerin 2445 m

Abstieg

Die Abfahrt zum Wildsee

Längere Pause

Ausgangspunkt Felseralm

Tourenbeschreibung

Von der Felseralm steil hinauf mit Harscheisen zum Wildsee und weiter bald wieder mit Harscheisen zur Scharte vor  dem Gipfel (Schidepot). Zu Fuß zur Glöcknerin 2460 m. Die Hänge rund um den Wildsee sind hart und eisig und verlangen sowohl im Aufstieg als auch bei der Abfahrt volle Konzentration.  Zudem gibt es beim Aufstieg über dem Wildsee einige steile, schneefeie stellen, wo man die Schier abschnallen muss. 

Wir machten beider Abfahrt an dem kleinen Wildseehüttchen eine längere Pause und fuhren gegen 14 Uhr die inzwischen leicht aufgefirnten Hänge hinter. 

Trotz alledem eine schöne einsame Tour. 

Schnee- und Lawinensituation

Wie oben beschrieben sehr harte Verhältnisse. Baldiges Auffirnen, wie im Lagebericht beschrieben konnten wir nicht feststellen und schon gar nicht eine starke Durchfeuchtung, da lag der Lagebericht erheblich daneben. 

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