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    • Datum

      28.04.2026 19:08

    • Verfasser

      Klaus Einmayr

    • Tour

      Hochzint - Melkerloch

    • Kommentar

      Der geheime PP ist oberhalb vom Hacker im Wald, aber nicht weitersagen, gel ! Da...

Datum Bundesland Verfasser Tour
19.02.2005 Salzburg Hermann Steiner Gaisberg
19.02.2005 Salzburg Günther Hainzer Mitterkaser
19.02.2005 Salzburg Andreas Kappacher Zirmkogel
19.02.2005 Salzburg Heidi Schützinger Gabel 2037 m
19.02.2005 Salzburg Norbert Zollhauser Schmittenstein von zwei Seiten
19.02.2005 Salzburg Hans Neumayer Pulver, Pulver, Pulver
19.02.2005 Salzburg Wolfgang Tafatsch Staffkogel
19.02.2005 Salzburg Heinz Sperl Hohe Zinken
19.02.2005 Salzburg Christian Aron Marbachhöhe, Dietner Grasberge
19.02.2005 Salzburg Werner Repetschnigg Gemütliche Fanningberg-Wanderung (2115m)
19.02.2005 Salzburg Josef Zeppetzauer Skiwanderung Gosau_Dachstein West
19.02.2005 Salzburg Christian Suschegg Mölbegg (2.080)
19.02.2005 Salzburg Hias Schreder Hochkarfelderkopf / Tennengebirge
19.02.2005 Salzburg Philipp Wrycza Übung mit dem LVS-Gerät
19.02.2005 Salzburg Michael Berghammer Kampl_Pommer
18.02.2005 Salzburg Bernhard Ganster Untersberg Fas(sl)chingsdienstag

Glöcknerin, 23.04.2026, Hölzlwimmer Hermann

Erster"Gpfel" Nähe Wildsee

Aufstieg

Beim Schidepot

Glöcknerin 2445 m

Abstieg

Die Abfahrt zum Wildsee

Längere Pause

Ausgangspunkt Felseralm

Tourenbeschreibung

Von der Felseralm steil hinauf mit Harscheisen zum Wildsee und weiter bald wieder mit Harscheisen zur Scharte vor  dem Gipfel (Schidepot). Zu Fuß zur Glöcknerin 2460 m. Die Hänge rund um den Wildsee sind hart und eisig und verlangen sowohl im Aufstieg als auch bei der Abfahrt volle Konzentration.  Zudem gibt es beim Aufstieg über dem Wildsee einige steile, schneefeie stellen, wo man die Schier abschnallen muss. 

Wir machten beider Abfahrt an dem kleinen Wildseehüttchen eine längere Pause und fuhren gegen 14 Uhr die inzwischen leicht aufgefirnten Hänge hinter. 

Trotz alledem eine schöne einsame Tour. 

Schnee- und Lawinensituation

Wie oben beschrieben sehr harte Verhältnisse. Baldiges Auffirnen, wie im Lagebericht beschrieben konnten wir nicht feststellen und schon gar nicht eine starke Durchfeuchtung, da lag der Lagebericht erheblich daneben. 

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