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    • Datum

      28.04.2026 19:08

    • Verfasser

      Klaus Einmayr

    • Tour

      Hochzint - Melkerloch

    • Kommentar

      Der geheime PP ist oberhalb vom Hacker im Wald, aber nicht weitersagen, gel ! Da...

Datum Bundesland Verfasser Tour
06.01.2006 Salzburg Karin Bauernfeind Marbachhöhe / Pinzgauer Grasberge
06.01.2006 Salzburg Karl Littke Stahlhaus von Königssee
06.01.2006 Salzburg Christian Hettegger Penkkopf (2.011m) über Seekarlhöhe
06.01.2006 Salzburg Georg Güntner Dreikönigstour Trattberg
06.01.2006 Salzburg martin Promberger Kampl 2.042 m
06.01.2006 Salzburg Robert Unterrainer Feiertagstour zum Stuckkogel
06.01.2006 Salzburg Walter Aschauer Der Wind als Spaßverderber
06.01.2006 Salzburg Heidi Schützinger Karkogel 2.087 m
06.01.2006 Salzburg Günther Hainzer Hoher Zinken (1764m)
06.01.2006 Salzburg Josef Schiefer Winterwanderung zur Ostpreußenhütte
06.01.2006 Salzburg Hans Neumayer 4 Schanzentournee
06.01.2006 Salzburg Wolfgang Tafatsch Sohlental
05.01.2006 Salzburg Andreas Bartolot Schusterkogel (2.207m)
05.01.2006 Salzburg Manfred Karl Auhofköpfl
05.01.2006 Salzburg Sepp Herzog Schwalbenwand
05.01.2006 Salzburg Markus Ecker Hochkaser 2.017m

Glöcknerin, 23.04.2026, Hölzlwimmer Hermann

Erster"Gpfel" Nähe Wildsee

Aufstieg

Beim Schidepot

Glöcknerin 2445 m

Abstieg

Die Abfahrt zum Wildsee

Längere Pause

Ausgangspunkt Felseralm

Tourenbeschreibung

Von der Felseralm steil hinauf mit Harscheisen zum Wildsee und weiter bald wieder mit Harscheisen zur Scharte vor  dem Gipfel (Schidepot). Zu Fuß zur Glöcknerin 2460 m. Die Hänge rund um den Wildsee sind hart und eisig und verlangen sowohl im Aufstieg als auch bei der Abfahrt volle Konzentration.  Zudem gibt es beim Aufstieg über dem Wildsee einige steile, schneefeie stellen, wo man die Schier abschnallen muss. 

Wir machten beider Abfahrt an dem kleinen Wildseehüttchen eine längere Pause und fuhren gegen 14 Uhr die inzwischen leicht aufgefirnten Hänge hinter. 

Trotz alledem eine schöne einsame Tour. 

Schnee- und Lawinensituation

Wie oben beschrieben sehr harte Verhältnisse. Baldiges Auffirnen, wie im Lagebericht beschrieben konnten wir nicht feststellen und schon gar nicht eine starke Durchfeuchtung, da lag der Lagebericht erheblich daneben. 

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