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    • Datum

      28.04.2026 19:08

    • Verfasser

      Klaus Einmayr

    • Tour

      Hochzint - Melkerloch

    • Kommentar

      Der geheime PP ist oberhalb vom Hacker im Wald, aber nicht weitersagen, gel ! Da...

Datum Bundesland Verfasser Tour
10.05.2009 Salzburg Heidi Schützinger Kendlkopf 2.587 m, Baumgartlkopf 2.621 m
10.05.2009 Salzburg Andi Riesner Hochfeiler (3509 m ) Nordwand
10.05.2009 Salzburg Gerhard Tüchler Kölnbreinspitze
09.05.2009 Salzburg Dieter Robnig Racherin (3093m) Wasserradkopf (3032m)
09.05.2009 Salzburg Wolfgang Mayrhofer Brennkogel
09.05.2009 Salzburg mex meissnitzer sommeranfang am hocharn....
09.05.2009 Salzburg Torsten Hahne Finsterbachkopf
09.05.2009 Salzburg Gerd Frühwirth Östlicher Gosaukamm
08.05.2009 Salzburg Christoph Kaufmann Kloben 2.938 m
08.05.2009 Salzburg Michael Schönaigner Scharek
08.05.2009 Salzburg uta Philipp Silberpfennig und Kolmkarspitze
08.05.2009 Salzburg Andi Riesner Großwand (2415 m)
08.05.2009 Salzburg Jakob Pann Großglockner vom Süden bei Kaiserwetter
07.05.2009 Salzburg Dieter Robnig Alteck (2942m)
06.05.2009 Salzburg Wolfgang Lauschensky Kleiner Gilfert 2388m
06.05.2009 Salzburg Albrecht Seer Wilde Mander (2669 m)

Glöcknerin, 23.04.2026, Hölzlwimmer Hermann

Erster"Gpfel" Nähe Wildsee

Aufstieg

Beim Schidepot

Glöcknerin 2445 m

Abstieg

Die Abfahrt zum Wildsee

Längere Pause

Ausgangspunkt Felseralm

Tourenbeschreibung

Von der Felseralm steil hinauf mit Harscheisen zum Wildsee und weiter bald wieder mit Harscheisen zur Scharte vor  dem Gipfel (Schidepot). Zu Fuß zur Glöcknerin 2460 m. Die Hänge rund um den Wildsee sind hart und eisig und verlangen sowohl im Aufstieg als auch bei der Abfahrt volle Konzentration.  Zudem gibt es beim Aufstieg über dem Wildsee einige steile, schneefeie stellen, wo man die Schier abschnallen muss. 

Wir machten beider Abfahrt an dem kleinen Wildseehüttchen eine längere Pause und fuhren gegen 14 Uhr die inzwischen leicht aufgefirnten Hänge hinter. 

Trotz alledem eine schöne einsame Tour. 

Schnee- und Lawinensituation

Wie oben beschrieben sehr harte Verhältnisse. Baldiges Auffirnen, wie im Lagebericht beschrieben konnten wir nicht feststellen und schon gar nicht eine starke Durchfeuchtung, da lag der Lagebericht erheblich daneben. 

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