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    • Datum

      28.04.2026 19:08

    • Verfasser

      Klaus Einmayr

    • Tour

      Hochzint - Melkerloch

    • Kommentar

      Der geheime PP ist oberhalb vom Hacker im Wald, aber nicht weitersagen, gel ! Da...

Datum Bundesland Verfasser Tour
04.01.2010 Salzburg Albrecht Seer Frauenkogel (2423 m)
04.01.2010 Salzburg Helmut Graggaber Hohe Roßfelder
04.01.2010 Salzburg Dieter Rahmig Italienerrinne
03.01.2010 Salzburg Andi Riesner Piz Cotschen (Südgipfel, 2973 m)
03.01.2010 Salzburg Bernhard Ziegler Bergköpfl oder Auhofköpfl
03.01.2010 Salzburg Andreas Zauhar Hinteres Labeneck
03.01.2010 Salzburg Klaus Einmayr Kornbichl
03.01.2010 Salzburg Andreas Eicher Hochgasser
03.01.2010 Salzburg Peter Übleis Liebeseck, 2305m Radstädter Tauern
03.01.2010 Salzburg franz unterwainig Figerhorn Kals a. Goßglockner
03.01.2010 Salzburg Kittl-Mitteregger Karin Strimskogel
03.01.2010 Salzburg Thomas Raab Kampl von Mauerreith
03.01.2010 Salzburg Maierbrugger Heinz Hocheck, 2432m, Reißeckgruppe
03.01.2010 Salzburg Walter Aschauer Transportunternehmen NW-Wind
03.01.2010 Salzburg Heidi Schützinger Marbachhöhe 1.814 m
02.01.2010 Salzburg Andreas Kappacher Schnupfenkogel

Glöcknerin, 23.04.2026, Hölzlwimmer Hermann

Erster"Gpfel" Nähe Wildsee

Aufstieg

Beim Schidepot

Glöcknerin 2445 m

Abstieg

Die Abfahrt zum Wildsee

Längere Pause

Ausgangspunkt Felseralm

Tourenbeschreibung

Von der Felseralm steil hinauf mit Harscheisen zum Wildsee und weiter bald wieder mit Harscheisen zur Scharte vor  dem Gipfel (Schidepot). Zu Fuß zur Glöcknerin 2460 m. Die Hänge rund um den Wildsee sind hart und eisig und verlangen sowohl im Aufstieg als auch bei der Abfahrt volle Konzentration.  Zudem gibt es beim Aufstieg über dem Wildsee einige steile, schneefeie stellen, wo man die Schier abschnallen muss. 

Wir machten beider Abfahrt an dem kleinen Wildseehüttchen eine längere Pause und fuhren gegen 14 Uhr die inzwischen leicht aufgefirnten Hänge hinter. 

Trotz alledem eine schöne einsame Tour. 

Schnee- und Lawinensituation

Wie oben beschrieben sehr harte Verhältnisse. Baldiges Auffirnen, wie im Lagebericht beschrieben konnten wir nicht feststellen und schon gar nicht eine starke Durchfeuchtung, da lag der Lagebericht erheblich daneben. 

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