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    • Datum

      28.04.2026 19:08

    • Verfasser

      Klaus Einmayr

    • Tour

      Hochzint - Melkerloch

    • Kommentar

      Der geheime PP ist oberhalb vom Hacker im Wald, aber nicht weitersagen, gel ! Da...

Datum Bundesland Verfasser Tour
16.05.2003 Salzburg Angelika Amesmaier Brennkogel-Pfandlschartenkees
12.05.2003 Salzburg Ralf Kühn Speiereck - Lawinengefahren
05.05.2003 Salzburg Josef Schiefer Glocknergruppe: Brennkogel-Spielmann-Käfertal
04.05.2003 Salzburg Christian Meinhart Obersulzbachtal
04.05.2003 Salzburg Johann Lienbacher Göll Ostwand
04.05.2003 Salzburg Hans-Peter Röck Schlieferspitze
04.05.2003 Salzburg Kurt Schwarzenbacher Hoher Göll - Ostwand
04.05.2003 Salzburg Christian Erban Gasteinertal
04.05.2003 Salzburg Johannes Barth Glocknergruppe
03.05.2003 Salzburg Christian Meinhart Venedigergruppe
01.05.2003 Salzburg Leo Slotta-Bachmayr Glocknergruppe
01.05.2003 Salzburg Hans Neumayr Steinernes Meer
29.04.2003 Salzburg Hans Neumayr Obersulzbachtal 2. Teilstrecke
28.04.2003 Salzburg Hans Neumayr Obersulzbachtal 1. Teilstrecke
28.04.2003 Salzburg Franz Kirchmayr Mittlerer Mallhamspitze 3364 m
26.04.2003 Salzburg Josef Schiefer Glockner

Glöcknerin, 23.04.2026, Hölzlwimmer Hermann

Erster"Gpfel" Nähe Wildsee

Aufstieg

Beim Schidepot

Glöcknerin 2445 m

Abstieg

Die Abfahrt zum Wildsee

Längere Pause

Ausgangspunkt Felseralm

Tourenbeschreibung

Von der Felseralm steil hinauf mit Harscheisen zum Wildsee und weiter bald wieder mit Harscheisen zur Scharte vor  dem Gipfel (Schidepot). Zu Fuß zur Glöcknerin 2460 m. Die Hänge rund um den Wildsee sind hart und eisig und verlangen sowohl im Aufstieg als auch bei der Abfahrt volle Konzentration.  Zudem gibt es beim Aufstieg über dem Wildsee einige steile, schneefeie stellen, wo man die Schier abschnallen muss. 

Wir machten beider Abfahrt an dem kleinen Wildseehüttchen eine längere Pause und fuhren gegen 14 Uhr die inzwischen leicht aufgefirnten Hänge hinter. 

Trotz alledem eine schöne einsame Tour. 

Schnee- und Lawinensituation

Wie oben beschrieben sehr harte Verhältnisse. Baldiges Auffirnen, wie im Lagebericht beschrieben konnten wir nicht feststellen und schon gar nicht eine starke Durchfeuchtung, da lag der Lagebericht erheblich daneben. 

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