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    • Datum

      28.04.2026 19:08

    • Verfasser

      Klaus Einmayr

    • Tour

      Hochzint - Melkerloch

    • Kommentar

      Der geheime PP ist oberhalb vom Hacker im Wald, aber nicht weitersagen, gel ! Da...

Datum Bundesland Verfasser Tour
28.02.2012 Salzburg Norbert Zollhauser Lawinenberg Teisenberg 2
28.02.2012 Salzburg Christoph Oberschneider Freeriden in Gastein
27.02.2012 Salzburg Albrecht Seer Kreuzeck (2205 m)
26.02.2012 Salzburg Albert Ager Libanongebirge
26.02.2012 Salzburg Hans Neumayer Tourenworkshop für Freerider
26.02.2012 Salzburg Wolfgang Tafatsch Hochkaser-Marbachhöhe
26.02.2012 Salzburg Peter Übleis Weißhorn, 1.754m
26.02.2012 Salzburg Klaus Einmayr Sonntagshorn - Unternberg
25.02.2012 Salzburg Marina Bormann Kralleralm
24.02.2012 Salzburg uta Philipp Maurerkogel
24.02.2012 Salzburg Alois Herzig Hinterer Rauschberg
24.02.2012 Salzburg martin, karo gaisl Dachsteingebiet: von Pulver zu Sulz
24.02.2012 Salzburg Johann Mitterhuber Hohe Schrott
24.02.2012 Salzburg Norbert Zollhauser Zwiesel
23.02.2012 Salzburg Johann Flöckner Zwölferhorn
22.02.2012 Salzburg Johann Flöckner Schlenken

Rastkogel, 12.04.2026, Klaus Einmayr

Morgendlicher Aufstieg über leere Pisten

kann auch vergnüglich sein

Pistenaufstieg zur obersten Bergstation

Ab hier beginnt der Tourenanstieg ins Hoarbergjoch

Harscheisen waren ganz praktisch

Rückblick ins Pistengebiet

Gipfelanstieg Rastkogel

Am Rastkogel

Gipfelblick Richtung Hintertux

Abfahrtshang vom Rücken

war noch ziemlich hart gefroren

Weg zurück ins Pistengebiet

Tourenbeschreibung

Nachdem der Tiroler Lawinenlagebericht für heute unter 3000m einen 3-er angesagt hat, habe ich mich für eine Kombination aus Pisten- und Geländetour entschieden. Von unterhalb der Geislerhöfe oberhalb Vorderlanersbach, wo die Skipiste die Straße quert (ca. 1560) startete ich hinauf Richtung Lämmerbichl und querte nach Osten hinüber bis zur obersten Liftstation unter der Grindlspitz (ca. 2460). Ab hier gehts ins Gelände hoch zum Hoarberger Joch (2590) und über den Rücken im leichten Auf und Ab zum Rastkogel (2762). Der Schnee war nicht so sumpfig wie prophezeit, deshalb fuhr ich zuerst ca. 300Hm den Osthang ab und NO-seitig noch etwas weiter Richtung Rastkogelhütte (bester Firn). Wiederaufstieg zum Rücken beim Rastkogel. Nach Inspektion des NW-Hanges fuhr ich bei noch relativ hartem, tragendem Harsch über diese Route ab. Weiter unten verläuft die Route SW-seitig, nach einem kurzen Firnabschnitt brach unterhalb 2300m der Deckel, so dass die Schneeverhältnisse zunehmend den Skifahrer forderten. In 2050m trifft man auf einen Fahrweg, der einen wieder zurück auf die Piste bringt, auf der es dann im Frühjahrsfirn zurück zum Auto geht.

Schnee- und Lawinensituation

Bei frühem Aufbruch waren oberhalb 2400m z.T. ganz gute Firnbedingungen vorzufinden, auch gab es einen deutlichen Tagesgang. Prinzipiell war die Ausstrahlung über Nacht nur unzureichend, die Schneedecke hatte kaum Kältereserve. Bis auf kleinere Gleitschneerutsche aus Steilhängen (Altschnee), keine Lawinenbeobachtungen.

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