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    • Datum

      28.04.2026 19:08

    • Verfasser

      Klaus Einmayr

    • Tour

      Hochzint - Melkerloch

    • Kommentar

      Der geheime PP ist oberhalb vom Hacker im Wald, aber nicht weitersagen, gel ! Da...

Datum Bundesland Verfasser Tour
29.12.2016 Salzburg Hans Neumayer Hochkönigmassiv
28.12.2016 Salzburg martin, karo gaisl Sulzenschneid 1938m
23.12.2016 Salzburg Dieter Robnig Brennkogel
22.12.2016 Salzburg Johann Allgeier Hörndlwand 1684m
22.12.2016 Salzburg Alois Herzig Langegg 1899m, Maria Alm
21.12.2016 Salzburg franz unterwainig Hocharn 3254 m
20.12.2016 Salzburg strohmeier lucia jenner
20.12.2016 Salzburg Hans Neumayer Hochkeilauskunft
19.12.2016 Salzburg Damir Bijelic Eisjochscharte
18.12.2016 Salzburg Johann Allgeier Großer Weitschartenkopf 1979m
17.12.2016 Salzburg Annamirl Hufnagel Wir warten auf´s Christkind ...
15.12.2016 Salzburg Stock Leonhard Auf- und Untergang
14.12.2016 Salzburg Bernhard Niedermoser Hinweis: Lawinenkolloquium - Mach keinen Abgang
13.12.2016 Salzburg Hans Neumayer Erkundungstour
13.12.2016 Salzburg uta Philipp Kleiner Schmiedinger
10.12.2016 Salzburg martin, karo gaisl Dachsteinüberquerung

Rastkogel, 12.04.2026, Klaus Einmayr

Morgendlicher Aufstieg über leere Pisten

kann auch vergnüglich sein

Pistenaufstieg zur obersten Bergstation

Ab hier beginnt der Tourenanstieg ins Hoarbergjoch

Harscheisen waren ganz praktisch

Rückblick ins Pistengebiet

Gipfelanstieg Rastkogel

Am Rastkogel

Gipfelblick Richtung Hintertux

Abfahrtshang vom Rücken

war noch ziemlich hart gefroren

Weg zurück ins Pistengebiet

Tourenbeschreibung

Nachdem der Tiroler Lawinenlagebericht für heute unter 3000m einen 3-er angesagt hat, habe ich mich für eine Kombination aus Pisten- und Geländetour entschieden. Von unterhalb der Geislerhöfe oberhalb Vorderlanersbach, wo die Skipiste die Straße quert (ca. 1560) startete ich hinauf Richtung Lämmerbichl und querte nach Osten hinüber bis zur obersten Liftstation unter der Grindlspitz (ca. 2460). Ab hier gehts ins Gelände hoch zum Hoarberger Joch (2590) und über den Rücken im leichten Auf und Ab zum Rastkogel (2762). Der Schnee war nicht so sumpfig wie prophezeit, deshalb fuhr ich zuerst ca. 300Hm den Osthang ab und NO-seitig noch etwas weiter Richtung Rastkogelhütte (bester Firn). Wiederaufstieg zum Rücken beim Rastkogel. Nach Inspektion des NW-Hanges fuhr ich bei noch relativ hartem, tragendem Harsch über diese Route ab. Weiter unten verläuft die Route SW-seitig, nach einem kurzen Firnabschnitt brach unterhalb 2300m der Deckel, so dass die Schneeverhältnisse zunehmend den Skifahrer forderten. In 2050m trifft man auf einen Fahrweg, der einen wieder zurück auf die Piste bringt, auf der es dann im Frühjahrsfirn zurück zum Auto geht.

Schnee- und Lawinensituation

Bei frühem Aufbruch waren oberhalb 2400m z.T. ganz gute Firnbedingungen vorzufinden, auch gab es einen deutlichen Tagesgang. Prinzipiell war die Ausstrahlung über Nacht nur unzureichend, die Schneedecke hatte kaum Kältereserve. Bis auf kleinere Gleitschneerutsche aus Steilhängen (Altschnee), keine Lawinenbeobachtungen.

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