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    • Datum

      12.04.2026 05:05

    • Verfasser

      Bergfuchs

    • Tour

      Alpeiner Berge

    • Kommentar

      Tolle Fotos! Gratulation zu den schönen Touren!

Datum Bundesland Verfasser Tour
08.03.2026 Steiermark K Großhansl von Pusterwald
08.03.2026 Oberösterreich martin, karo gaisl Dachsteinüberquerung (Hunerkogel-Windleger-Bachlalm)
08.03.2026 Steiermark da oide neiwoida Hinterer Polster 2057
08.03.2026 Salzburg Ortler Angelika Hüttenkogel
08.03.2026 Klaus Einmayr Kl. Rosskaiser
08.03.2026 Steiermark Markus Messner Hohe Veitsch
08.03.2026 Salzburg Johannes Dorfner Schönfeld
07.03.2026 Steiermark Bernhard Hochschwung 2196m, Schattnerzinken 2156m
07.03.2026 Steiermark Harald Schober Aibl
07.03.2026 Kärnten chris wolki Petzen und Kniepssattel
07.03.2026 Steiermark Bergfuchs Rax Rinnen Rally
07.03.2026 Salzburg Robert Gulla Breitfeldkogel (Kalkbretterkopf)
07.03.2026 Salzburg Saller Michael Ötztal - Langtalereckhütte - Fidelitashütte
07.03.2026 Steiermark Christoph Griesmoarkogel
07.03.2026 Steiermark ChurchMountain Schrocken + Kaminspitze
07.03.2026 Kärnten Johannes Dorfner Seenock Eisentalhöhe Grünleitennock

Hinterthal Steinernes Meer Hagengebirge Golling 220 KV Leitung, 09.04.2026, Stock Leonhard

Morgen auf der Torscharte

unter dem Marterlkopf

Wasserrillen

Draufsicht

geht auch ohne Drohne

Königplateau

Reste der 220 KV Leitung

auf dem Rossfeld

Blick zur Angeralm und Tristkopf

letzte mal Abfellen

auf der Angeralm

Kratzalm

die letzten Meter im Schnee

Tourenbeschreibung

Im vorigen Sommer wurde mit dem Abbau der 220 KV Leitung begonnen. Entlang dieser Leitungstrasse stiegen wir von Hinthertal auf die Torscharte. Den Leitungsabschnitt durchs Blühnbachtal lassen wir rechts liegen und gehen weiter aufs Brandhorn 2610 m. Wir finden in der Biwakschachtel Wildalmkirchl einen windgeschützten Platz zum Jausnen. Es folgt eine Abfahrt über kupiertes Gelände bis unter die Schönfeldwand und dann der Aufstieg über den Eisgraben zum Blühnbachkopf 2269m. Abfahrt ins hintere Sulzkarl und auf Fellen gehen wir zur Rossfeldverbundhütte. Vorbei an einigen halb abgebauten Masten folgen wir die Leitungstrasse über einige Gegensteigungen hinunter zur Verbundhütte in der Krinnalm. Hier wandern wir ein aperes Waldstück hinauf und zur Angeralm hinaus. Das erste Drittel der Steilstufe runter zur Kratzalm geht noch mit Schi. Auf den freien Flächen der Kratzalm konnten die letzten Schwünge in den Schnee schmieren. Die Schi kommen auf den Rucksack und wir marschieren auf der Forststraße zum Göllhof am Eingang des Bluntautales hinunter.

Es war eine abwechslungsreiche Tour mit Schitragen auf aperen Flächen oder auf hartem Schnee mit Steigeisen, steile Querungen, sieben mal Auffellen, Felsstufen umfahren zurückgehen oder, wenn es nicht zu hoch ist hüpfen. Geländekenntnis, vorausschauendes Fahren, vergleichen mit der digitalen Karte und Ausschau halten nach Markierungspunkten sind notwendig um über das Hagengebirgsplateau einen guten Weg zu finden.

Schnee- und Lawinensituation

Vormittag hart und griffig, steilere Anstiege nur mit Steigeisen machbar. Nachmittag Firn. Dort wo auf Felsen oder Latschen nur eine dünne Schneedecke ist, bricht man schon mal ein. 

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