letzte Kommentare

    • Datum

      20.04.2026 08:38

    • Verfasser

      chris wolki

    • Tour

      Rax Langermann - mit Rennrad ab Mödling

    • Kommentar

      Auch meinen Respekt Michael, als ehemaliger Rennrad Hobbist und Tourengeher kann...

Datum Bundesland Verfasser Tour
31.01.2025 Steiermark Harald Schober Aibl 1455 m
30.01.2025 Oberösterreich martin, karo gaisl Hunerkogel
30.01.2025 Steiermark da oide neiwoida Hinterer Polster 2057m Überschreitung
30.01.2025 Salzburg Vogl Helmut Hoher Zinken
30.01.2025 Salzburg Nani Klappert Grinnberg
30.01.2025 Steiermark xeisclochard Grubstein - Gr. Tragl
30.01.2025 Salzburg Aeolos Grau-/Hüttenkogel 2.231 m Bad Gastein
29.01.2025 Salzburg Annamirl Hufnagel Sonntagshorn
29.01.2025 Salzburg uta Philipp Schmidt-Zabierov-Hütte
29.01.2025 Salzburg Vogl Helmut Eckerleitn
29.01.2025 Salzburg Aeolos Filzmooshörndl Loosbühel
26.01.2025 Steiermark martin, karo gaisl Tourenverhältnisse ab Ramsau am Dachstein
26.01.2025 Steiermark Robert Gulla Gsuchmauer
26.01.2025 Steiermark da oide neiwoida Langstein 1760m
26.01.2025 Steiermark die kumbergler Hohe Lins und Trabanten
25.01.2025 Bernhard W. Kreuzmauer von Hall (bei Admont)

Hinterthal Steinernes Meer Hagengebirge Golling 220 KV Leitung, 09.04.2026, Stock Leonhard

Morgen auf der Torscharte

unter dem Marterlkopf

Wasserrillen

Draufsicht

geht auch ohne Drohne

Königplateau

Reste der 220 KV Leitung

auf dem Rossfeld

Blick zur Angeralm und Tristkopf

letzte mal Abfellen

auf der Angeralm

Kratzalm

die letzten Meter im Schnee

Tourenbeschreibung

Im vorigen Sommer wurde mit dem Abbau der 220 KV Leitung begonnen. Entlang dieser Leitungstrasse stiegen wir von Hinthertal auf die Torscharte. Den Leitungsabschnitt durchs Blühnbachtal lassen wir rechts liegen und gehen weiter aufs Brandhorn 2610 m. Wir finden in der Biwakschachtel Wildalmkirchl einen windgeschützten Platz zum Jausnen. Es folgt eine Abfahrt über kupiertes Gelände bis unter die Schönfeldwand und dann der Aufstieg über den Eisgraben zum Blühnbachkopf 2269m. Abfahrt ins hintere Sulzkarl und auf Fellen gehen wir zur Rossfeldverbundhütte. Vorbei an einigen halb abgebauten Masten folgen wir die Leitungstrasse über einige Gegensteigungen hinunter zur Verbundhütte in der Krinnalm. Hier wandern wir ein aperes Waldstück hinauf und zur Angeralm hinaus. Das erste Drittel der Steilstufe runter zur Kratzalm geht noch mit Schi. Auf den freien Flächen der Kratzalm konnten die letzten Schwünge in den Schnee schmieren. Die Schi kommen auf den Rucksack und wir marschieren auf der Forststraße zum Göllhof am Eingang des Bluntautales hinunter.

Es war eine abwechslungsreiche Tour mit Schitragen auf aperen Flächen oder auf hartem Schnee mit Steigeisen, steile Querungen, sieben mal Auffellen, Felsstufen umfahren zurückgehen oder, wenn es nicht zu hoch ist hüpfen. Geländekenntnis, vorausschauendes Fahren, vergleichen mit der digitalen Karte und Ausschau halten nach Markierungspunkten sind notwendig um über das Hagengebirgsplateau einen guten Weg zu finden.

Schnee- und Lawinensituation

Nach einer klaren Nacht ist der Schnee in der Früh und am Vormittag hart und griffig, steilere Anstiege nur mit Steigeisen machbar.  Das Steilstück zur Torscharte ist mit kleinen Lawinenknollen übersäht, ebenso der Hang unter der Schönfeldwand. Schmale Lawinenrinnen sind immer wieder zu queren. Dort wo die Schneedecke noch ganz ist zeigen sich schöne Wasserrillen 1. und auch 3. Bild.   Nachmittag Firn. Dort wo auf Felsen oder Latschen nur eine dünne Schneedecke ist, bricht man schon mal ein. Der lebhafte Wind und die später aufziehende Bewölkung haben uns den Schnee über den Tag konserviert.

Kommentare

Vogl Helmut, 14.04.2026 um 14:14

Kompliment, eine tolle Tour und das in einem Tag. Die Variante von der Angeralm übers Hagengebirge sind wir auch gegangen aber beim Eisgraben die Große Reibm weiter. Aber dann übers Brandhorn und Marterlkopf zur Torscharte: Alle Achtung! Toll!

Stock Leonhard, 14.04.2026 um 16:32

Helmut danke,
da können wir uns ja beim Saisonabschluss einiges erzählen