letzte Kommentare
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Datum
28.04.2026 19:08
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Verfasser
Klaus Einmayr
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Tour
Hochzint - Melkerloch
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Kommentar
Der geheime PP ist oberhalb vom Hacker im Wald, aber nicht weitersagen, gel ! Da...
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| Datum | Bundesland | Verfasser | Tour |
|---|---|---|---|
| 31.01.2012 | Salzburg | Wolfgang Lauschensky | Wasserfallspitze 2507m |
| 30.01.2012 | Salzburg | Anton Seifriedsberger | Wildkogel |
| 30.01.2012 | Salzburg | Norbert Zollhauser | Königsberghorn und Illingerberg |
| 30.01.2012 | Salzburg | König Gerhard | Seehorn (2321m) |
| 29.01.2012 | Salzburg | Moritzer Josef | Korein |
| 29.01.2012 | Salzburg | Heider | Drittes Watzmannkind |
| 29.01.2012 | Salzburg | Alois Herzig | Mooslahnerkopf (1815 m) |
| 29.01.2012 | Salzburg | herbert rohn | Schwalbenwand-Brunnkogel 2011m |
| 29.01.2012 | Salzburg | Hermann Scheer | Lawinenfotos |
| 29.01.2012 | Salzburg | Stefan Steidl | Freerider-Tourengeher-Stelldichein |
| 29.01.2012 | Salzburg | uta Philipp | Treffauer Lucke, 2126m |
| 29.01.2012 | Salzburg | Peter Pointner | Hochkönig - Schoberkopf 2706 m |
| 29.01.2012 | Salzburg | Manfred Karl | Karriedel |
| 29.01.2012 | Salzburg | Andi Riesner | Scheiblingkogel (2289 m) / Schwer - Wies |
| 29.01.2012 | Salzburg | Wolfgang Lauschensky | Schwarzeck 2636m |
| 29.01.2012 | Salzburg | Thomas Eckerstorfer | Schilcheck und Co KG... |
Finsterbachkopf, 2164m, 23.03.2026, uta Philipp
Tourenbeschreibung
Von Weißbach/Pürzelbach geht es zunächst über die Kallbrunnalmen zum Diessbachstausee.
Es ist noch sehr winterlich, weit unter den Kallbrunnalmen sind die Forststraßen ungeräumt und noch schneebedeckt.
Zwischen Seehorn und Spitzhörndl verlässt man den Weg zur Materialseilbahn und sucht sich rechts hinauf einen Weg durch Felsbänder und Dolinen bis zu den steilen Hängen unterm Spitzhörndl. Nordseitig davon kommt man auf die Hochfläche und die Finsterbachköpfe werden sichtbar. Etwas Gespür braucht's, um in den Wellen des Meeres den Weg zum Finsterbachkopf zu finden. Dann mache ich ein Skidepot. Wahrscheinlich geht das auch viel einfacher. Für die letzten 10 Meter zum Gipfel brauche ich schließlich eine halbe Stunde! Warum? Ich traue mich nicht nah an den Kamm wegen der Wechte, die von Norden nicht beurteilbar ist, und muss deshalb in der steilen Wand darunter mit haltlosem Grieselschnee über gefrorenen Felsen kämpfen. Immer wieder rutsche ich einen Schritt zurück, und will dabei nicht auch noch in die Randspalte zwischen Schnee und Fels rutschen, die vielleicht gar nicht tief ist, aber brrrrr, schwarzes Loch... . Mimimi.
Der Finsterbachkopf muss sich königlich amüsiert haben, wie ich da herumgekreit bin!
Für die Abfahrt hat er dann auch auf "finster" geschaltet, diffuses Licht und schwacher Schneefall. Wie gut, dass der Pulverschnee leicht fahrbar ist. Trotzdem muss man wegen der Dolinen sehr aufpassen.