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    • Datum

      28.04.2026 19:08

    • Verfasser

      Klaus Einmayr

    • Tour

      Hochzint - Melkerloch

    • Kommentar

      Der geheime PP ist oberhalb vom Hacker im Wald, aber nicht weitersagen, gel ! Da...

Datum Bundesland Verfasser Tour
12.12.2012 Salzburg Dieter Robnig Sattelköpfe
12.12.2012 Salzburg Christoph Oberschneider Freeriden in Zauchensee / Flachauwinkl
11.12.2012 Salzburg Christoph Kaufmann Freeride Schmittenhöhe
10.12.2012 Salzburg Johann Allgeier Roßfeld 1536m
09.12.2012 Salzburg Wolfgang Lauschensky Marchkopf 2499m
09.12.2012 Salzburg König Gerhard Greimuth (1871m)
09.12.2012 Salzburg Thomas Mansberger Schwai(g)berghorn (1990m)
09.12.2012 Salzburg uta Philipp Patscher Tal und Gr. Leppleskofel, 2811m
09.12.2012 Salzburg Insam Myrli Roarscharte (auf ca. 2.600m) - Gröden (Südtirol)
09.12.2012 Salzburg Dieter Robnig Scharten Runde
09.12.2012 Salzburg Andreas Eicher Oberhalb des Biathlon-Trubels
09.12.2012 Salzburg Klaus Einmayr Dürrnbachhorn vom Heutal
09.12.2012 Salzburg Wolfgang Mayrhofer Schlenkstein
08.12.2012 Salzburg Thomas Mansberger Feldalphorn (1923m)
08.12.2012 Salzburg König Gerhard Pitscherberg (1720m) und Labenberg (1642m)
08.12.2012 Salzburg Wolfgang Lauschensky Hirscheck und Toter Mann

Finsterbachkopf, 2164m, 23.03.2026, uta Philipp

Hundstod, Ingolstädter Haus und Spitzhörndl

unterm Spitzhörndl, drüben Hochkranz, Dießbachstausee

Seehorn gegenüber

Spitzhörndl von Nordosten

Hundstod

einsam und schön

finster wirds am Finsterbachkopf

Dolinen, hinten der Gr. Hundstod

Gipfelbuch mehr als 40 Jahre alt und nur halb voll...

Tourenbeschreibung

Von Weißbach/Pürzelbach geht es zunächst über die Kallbrunnalmen zum Diessbachstausee.

Es ist noch sehr winterlich, weit unter den Kallbrunnalmen sind die Forststraßen ungeräumt und noch schneebedeckt.

Zwischen Seehorn und Spitzhörndl verlässt man den Weg zur Materialseilbahn und sucht sich rechts hinauf einen Weg durch Felsbänder und Dolinen bis zu den steilen Hängen unterm Spitzhörndl. Nordseitig davon kommt man auf die Hochfläche und die Finsterbachköpfe werden sichtbar. Etwas Gespür braucht's, um in den Wellen des Meeres den Weg zum Finsterbachkopf zu finden. Dann mache ich ein Skidepot. Wahrscheinlich geht das auch viel einfacher. Für die letzten 10 Meter zum Gipfel brauche ich schließlich eine halbe Stunde! Warum? Ich traue mich nicht nah an den Kamm wegen der Wechte, die von Norden nicht beurteilbar ist, und muss deshalb in der steilen Wand darunter mit haltlosem Grieselschnee über gefrorenen Felsen kämpfen. Immer wieder rutsche ich einen Schritt zurück, und will dabei nicht auch noch in die Randspalte zwischen Schnee und Fels rutschen, die vielleicht gar nicht tief ist, aber brrrrr, schwarzes Loch... . Mimimi.

Der Finsterbachkopf muss sich königlich amüsiert haben, wie ich da herumgekreit bin!

Für die Abfahrt hat er dann auch auf "finster" geschaltet, diffuses Licht und schwacher Schneefall. Wie gut, dass der Pulverschnee leicht fahrbar ist. Trotzdem muss man wegen der Dolinen sehr aufpassen.

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