letzte Kommentare
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Datum
25.03.2026 18:53
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Verfasser
Annamirl Hufnagel
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Tour
Watzmannkinder
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Kommentar
Cool...der Blick auf das gestrandete U-Boot :>) mega !!!
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| Datum | Bundesland | Verfasser | Tour |
|---|---|---|---|
| 30.03.2024 | Sepp Auer | Hoher Göll | |
| 30.03.2024 | Sperl Alex | Loferer Steinberge | |
| 30.03.2024 | Klaus Einmayr | Loferer Skihörndl | |
| 30.03.2024 | Niederösterreich | SteepSkiMichael | Schneeberg by fair means ab Mödling |
| 30.03.2024 | die kumbergler | Tour de Soleil (in Teilen) 1 / 17. bis 23. März | |
| 30.03.2024 | die kumbergler | Tour de Soleil (in Teilen) 2 / 17. bis 23. März | |
| 30.03.2024 | Steiermark | ChurchMountain | Pyhrner Kampl 2.249m u. Elmplan |
| 29.03.2024 | Klaus Einmayr | Hochgschirr - Roßfeld | |
| 29.03.2024 | Johann Allgeier | Hohe Roßfelder | |
| 29.03.2024 | Salzburg | Nani Klappert | Lämperbichlkogel (2032m) |
| 29.03.2024 | Steiermark | Schitter Franz | Hohe Veitsch - Rinnen |
| 29.03.2024 | Norbert Zollhauser | Nachtrag: Winterraum-Wintertraum | |
| 26.03.2024 | Salzburg | Bruckbauer Peter | Hengst bis ca 2000m und Spirzinger 2066m |
| 26.03.2024 | Salzburg | Georg Abler | Kl.Pleißlingkeil, Spirzinger, Hafeichtscharte |
| 25.03.2024 | Salzburg | SteepSkiMichael | Weißeck, 2.711 m |
| 25.03.2024 | Annamirl Hufnagel | Hohe Rossfelder, 2013 m |
Finsterbachkopf, 2164m, 23.03.2026, uta Philipp
Tourenbeschreibung
Von Weißbach/Pürzelbach geht es zunächst über die Kallbrunnalmen zum Diessbachstausee.
Es ist noch sehr winterlich, weit unter den Kallbrunnalmen sind die Forststraßen ungeräumt und noch schneebedeckt.
Zwischen Seehorn und Spitzhörndl verlässt man den Weg zur Materialseilbahn und sucht sich rechts hinauf einen Weg durch Felsbänder und Dolinen bis zu den steilen Hängen unterm Spitzhörndl. Nordseitig davon kommt man auf die Hochfläche und die Finsterbachköpfe werden sichtbar. Etwas Gespür braucht's, um in den Wellen des Meeres den Weg zum Finsterbachkopf zu finden. Dann mache ich ein Skidepot. Wahrscheinlich geht das auch viel einfacher. Für die letzten 10 Meter zum Gipfel brauche ich schließlich eine halbe Stunde! Warum? Ich traue mich nicht nah an den Kamm wegen der Wechte, die von Norden nicht beurteilbar ist, und muss deshalb in der steilen Wand darunter mit haltlosem Grieselschnee über gefrorenen Felsen kämpfen. Immer wieder rutsche ich einen Schritt zurück, und will dabei nicht auch noch in die Randspalte zwischen Schnee und Fels rutschen, die vielleicht gar nicht tief ist, aber brrrrr, schwarzes Loch... . Mimimi.
Der Finsterbachkopf muss sich königlich amüsiert haben, wie ich da herumgekreit bin!
Für die Abfahrt hat er dann auch auf "finster" geschaltet, diffuses Licht und schwacher Schneefall. Wie gut, dass der Pulverschnee leicht fahrbar ist. Trotzdem muss man wegen der Dolinen sehr aufpassen.