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    • Datum

      28.04.2026 19:08

    • Verfasser

      Klaus Einmayr

    • Tour

      Hochzint - Melkerloch

    • Kommentar

      Der geheime PP ist oberhalb vom Hacker im Wald, aber nicht weitersagen, gel ! Da...

Datum Bundesland Verfasser Tour
13.12.2013 Salzburg Alois Herzig Tauernscharte 2114 m
13.12.2013 Salzburg Peter Kostecka Trattberg 1757m
13.12.2013 Salzburg Andreas Eicher Marterlkopf - Torscharte
13.12.2013 Salzburg Albrecht Seer Schilcheck (2040 m)
13.12.2013 Salzburg uta Philipp Bockhartscharte, 2225m und Kolmkar
12.12.2013 Salzburg Bernhard Niedermoser Osterhorngruppe Nord
12.12.2013 Salzburg Andreas Eicher Kuhfeldhörndl (1942m)
12.12.2013 Salzburg Annamirl Hufnagel Torrener Joch
12.12.2013 Salzburg Dieter Robnig Col Toronn
12.12.2013 Salzburg Thomas Mansberger Neben der Schoentalspitze (3002m)
11.12.2013 Salzburg uta Philipp Lodron, 1925m
11.12.2013 Salzburg Hartmut Dörschlag Raucheck (2430m) - die Chronologie eines ungeplant verlaufenen Tages
10.12.2013 Salzburg peter bruckbauer Peitingköpfl 1720m
10.12.2013 Salzburg Wolfgang Lauschensky Frühlingstour auf das Wieserhörndl
10.12.2013 Salzburg uta Philipp Schwalbenwand, 2011m
09.12.2013 Salzburg Johann Allgeier Wimbachgrieshütte 1327m

Finsterbachkopf, 2164m, 23.03.2026, uta Philipp

Hundstod, Ingolstädter Haus und Spitzhörndl

unterm Spitzhörndl, drüben Hochkranz, Dießbachstausee

Seehorn gegenüber

Spitzhörndl von Nordosten

Hundstod

einsam und schön

finster wirds am Finsterbachkopf

Dolinen, hinten der Gr. Hundstod

Gipfelbuch mehr als 40 Jahre alt und nur halb voll...

Tourenbeschreibung

Von Weißbach/Pürzelbach geht es zunächst über die Kallbrunnalmen zum Diessbachstausee.

Es ist noch sehr winterlich, weit unter den Kallbrunnalmen sind die Forststraßen ungeräumt und noch schneebedeckt.

Zwischen Seehorn und Spitzhörndl verlässt man den Weg zur Materialseilbahn und sucht sich rechts hinauf einen Weg durch Felsbänder und Dolinen bis zu den steilen Hängen unterm Spitzhörndl. Nordseitig davon kommt man auf die Hochfläche und die Finsterbachköpfe werden sichtbar. Etwas Gespür braucht's, um in den Wellen des Meeres den Weg zum Finsterbachkopf zu finden. Dann mache ich ein Skidepot. Wahrscheinlich geht das auch viel einfacher. Für die letzten 10 Meter zum Gipfel brauche ich schließlich eine halbe Stunde! Warum? Ich traue mich nicht nah an den Kamm wegen der Wechte, die von Norden nicht beurteilbar ist, und muss deshalb in der steilen Wand darunter mit haltlosem Grieselschnee über gefrorenen Felsen kämpfen. Immer wieder rutsche ich einen Schritt zurück, und will dabei nicht auch noch in die Randspalte zwischen Schnee und Fels rutschen, die vielleicht gar nicht tief ist, aber brrrrr, schwarzes Loch... . Mimimi.

Der Finsterbachkopf muss sich königlich amüsiert haben, wie ich da herumgekreit bin!

Für die Abfahrt hat er dann auch auf "finster" geschaltet, diffuses Licht und schwacher Schneefall. Wie gut, dass der Pulverschnee leicht fahrbar ist. Trotzdem muss man wegen der Dolinen sehr aufpassen.

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