letzte Kommentare
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Datum
28.04.2026 19:08
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Verfasser
Klaus Einmayr
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Tour
Hochzint - Melkerloch
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Kommentar
Der geheime PP ist oberhalb vom Hacker im Wald, aber nicht weitersagen, gel ! Da...
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| Datum | Bundesland | Verfasser | Tour |
|---|---|---|---|
| 15.03.2014 | Salzburg | Helmut Hüttinger | Kesselspitze 2358m - Fell gefunden |
| 15.03.2014 | Salzburg | Dieter Robnig | Forcella Col Verde |
| 15.03.2014 | Salzburg | Albrecht Seer | Schliererscharte (2.212 m) |
| 15.03.2014 | Salzburg | Marina Bormann | Tourenwoche Sadnighaus |
| 15.03.2014 | Salzburg | peter bruckbauer | Graihorn 2222m |
| 14.03.2014 | Salzburg | Tenreiter Clemens | Sonnblick 3106 m, Hocharn 3254 m |
| 14.03.2014 | Salzburg | Dieter Robnig | Gjaidtroghöhe 2988m |
| 14.03.2014 | Salzburg | Annamirl Hufnagel | Dachstein-Spaziergang |
| 14.03.2014 | Salzburg | Peter Kostecka | Rund um die Fraganterhütte |
| 14.03.2014 | Salzburg | Michael Revers | Tennengebirge - Scheiblingkogel, 2289m |
| 14.03.2014 | Salzburg | Manfred Karl | Silberplatten |
| 14.03.2014 | Salzburg | erwin fiedler | lungauer schmankerltage |
| 14.03.2014 | Salzburg | uta Philipp | Ankogel, 3252m |
| 14.03.2014 | Salzburg | Gruber Peter Maddox | Gosaukamm - Strichkogel - Scharlingrinne |
| 14.03.2014 | Salzburg | Johann Erber | kleines mosermandl |
| 13.03.2014 | Salzburg | Vogl Helmut | Hochalm |
Finsterbachkopf, 2164m, 23.03.2026, uta Philipp
Tourenbeschreibung
Von Weißbach/Pürzelbach geht es zunächst über die Kallbrunnalmen zum Diessbachstausee.
Es ist noch sehr winterlich, weit unter den Kallbrunnalmen sind die Forststraßen ungeräumt und noch schneebedeckt.
Zwischen Seehorn und Spitzhörndl verlässt man den Weg zur Materialseilbahn und sucht sich rechts hinauf einen Weg durch Felsbänder und Dolinen bis zu den steilen Hängen unterm Spitzhörndl. Nordseitig davon kommt man auf die Hochfläche und die Finsterbachköpfe werden sichtbar. Etwas Gespür braucht's, um in den Wellen des Meeres den Weg zum Finsterbachkopf zu finden. Dann mache ich ein Skidepot. Wahrscheinlich geht das auch viel einfacher. Für die letzten 10 Meter zum Gipfel brauche ich schließlich eine halbe Stunde! Warum? Ich traue mich nicht nah an den Kamm wegen der Wechte, die von Norden nicht beurteilbar ist, und muss deshalb in der steilen Wand darunter mit haltlosem Grieselschnee über gefrorenen Felsen kämpfen. Immer wieder rutsche ich einen Schritt zurück, und will dabei nicht auch noch in die Randspalte zwischen Schnee und Fels rutschen, die vielleicht gar nicht tief ist, aber brrrrr, schwarzes Loch... . Mimimi.
Der Finsterbachkopf muss sich königlich amüsiert haben, wie ich da herumgekreit bin!
Für die Abfahrt hat er dann auch auf "finster" geschaltet, diffuses Licht und schwacher Schneefall. Wie gut, dass der Pulverschnee leicht fahrbar ist. Trotzdem muss man wegen der Dolinen sehr aufpassen.