letzte Kommentare
-
-
Datum
28.04.2026 19:08
-
Verfasser
Klaus Einmayr
-
Tour
Hochzint - Melkerloch
-
Kommentar
Der geheime PP ist oberhalb vom Hacker im Wald, aber nicht weitersagen, gel ! Da...
-
| Datum | Bundesland | Verfasser | Tour |
|---|---|---|---|
| 01.07.2014 | Salzburg | Alexander Ohms | Die Preisträger 2013/14 sind online! |
| 22.06.2014 | Salzburg | Thomas Mansberger | Schwarzhoerner |
| 19.06.2014 | Salzburg | Thomas Mansberger | In the summertime |
| 19.06.2014 | Salzburg | Thomas Magauer | Gabler (3263 m) |
| 11.06.2014 | Salzburg | Alexander Ohms | Nachlese zum Saisonausklang 2013/14 |
| 09.06.2014 | Salzburg | Thomas Magauer | Kölnbreinspitze (2934 m) |
| 09.06.2014 | Salzburg | Manfred Karl | Marmolada di Penia e Rocca |
| 08.06.2014 | Salzburg | Thomas Magauer | Hochalmspitze (3360 m) |
| 07.06.2014 | Salzburg | Hans Gfaller | Hocharn 3254m aus dem Krumltal |
| 07.06.2014 | Salzburg | Manfred Karl | Ortler |
| 06.06.2014 | Salzburg | Thomas Mansberger | Hochfeiler (3510m) Nordwand |
| 06.06.2014 | Salzburg | peter bruckbauer | Geiselkopf 2974m |
| 04.06.2014 | Salzburg | Alexander Ohms | Erinnerung: SAISONAUSKLANG am kommenden Freitag! |
| 03.06.2014 | Salzburg | Hans Gfaller | Schareck 3122m - Mittlere Nordwandrinne |
| 01.06.2014 | Salzburg | Thomas Magauer | Marmolada Punta Roca (3309 m) |
| 31.05.2014 | Salzburg | Thomas Magauer | Punta Penia (3343 m) N-Wand |
Finsterbachkopf, 2164m, 23.03.2026, uta Philipp
Tourenbeschreibung
Von Weißbach/Pürzelbach geht es zunächst über die Kallbrunnalmen zum Diessbachstausee.
Es ist noch sehr winterlich, weit unter den Kallbrunnalmen sind die Forststraßen ungeräumt und noch schneebedeckt.
Zwischen Seehorn und Spitzhörndl verlässt man den Weg zur Materialseilbahn und sucht sich rechts hinauf einen Weg durch Felsbänder und Dolinen bis zu den steilen Hängen unterm Spitzhörndl. Nordseitig davon kommt man auf die Hochfläche und die Finsterbachköpfe werden sichtbar. Etwas Gespür braucht's, um in den Wellen des Meeres den Weg zum Finsterbachkopf zu finden. Dann mache ich ein Skidepot. Wahrscheinlich geht das auch viel einfacher. Für die letzten 10 Meter zum Gipfel brauche ich schließlich eine halbe Stunde! Warum? Ich traue mich nicht nah an den Kamm wegen der Wechte, die von Norden nicht beurteilbar ist, und muss deshalb in der steilen Wand darunter mit haltlosem Grieselschnee über gefrorenen Felsen kämpfen. Immer wieder rutsche ich einen Schritt zurück, und will dabei nicht auch noch in die Randspalte zwischen Schnee und Fels rutschen, die vielleicht gar nicht tief ist, aber brrrrr, schwarzes Loch... . Mimimi.
Der Finsterbachkopf muss sich königlich amüsiert haben, wie ich da herumgekreit bin!
Für die Abfahrt hat er dann auch auf "finster" geschaltet, diffuses Licht und schwacher Schneefall. Wie gut, dass der Pulverschnee leicht fahrbar ist. Trotzdem muss man wegen der Dolinen sehr aufpassen.