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    • Datum

      28.04.2026 19:08

    • Verfasser

      Klaus Einmayr

    • Tour

      Hochzint - Melkerloch

    • Kommentar

      Der geheime PP ist oberhalb vom Hacker im Wald, aber nicht weitersagen, gel ! Da...

Datum Bundesland Verfasser Tour
20.12.2014 Salzburg Norbert Daxbacher Sonnblick
20.12.2014 Salzburg martin, karo gaisl Dachsteingebiet
19.12.2014 Salzburg Dieter Robnig Hochgrabe 2951m
17.12.2014 Salzburg Albrecht Seer Rudolfshütte - Weißsee
14.12.2014 Salzburg Dieter Robnig Mosesgungge (2552m)
14.12.2014 Salzburg Thomas Mansberger Kraspesspitze (2954m)
13.12.2014 Salzburg Thomas Mansberger Schoellekogel (2902m)
12.12.2014 Salzburg Bernhard Niedermoser Krasse Gegensätze!
11.12.2014 Salzburg Dieter Robnig Punta Penia (3343m)
10.12.2014 Salzburg uta Philipp bisserl wos geht scho... ;)
08.12.2014 Salzburg Daniel Breuer Gabler (Wildgerlostal)
08.12.2014 Salzburg Thomas Eckerstorfer Prestreljenik...
08.12.2014 Salzburg franz unterwainig Sandkopf 3090 m
07.12.2014 Salzburg Hartman Matej Skrbina pod Prestreljenikom
29.11.2014 Salzburg franz unterwainig Hocharn 3254 m
23.11.2014 Salzburg Dieter Robnig Pt. 2610

Finsterbachkopf, 2164m, 23.03.2026, uta Philipp

Hundstod, Ingolstädter Haus und Spitzhörndl

unterm Spitzhörndl, drüben Hochkranz, Dießbachstausee

Seehorn gegenüber

Spitzhörndl von Nordosten

Hundstod

einsam und schön

finster wirds am Finsterbachkopf

Dolinen, hinten der Gr. Hundstod

Gipfelbuch mehr als 40 Jahre alt und nur halb voll...

Tourenbeschreibung

Von Weißbach/Pürzelbach geht es zunächst über die Kallbrunnalmen zum Diessbachstausee.

Es ist noch sehr winterlich, weit unter den Kallbrunnalmen sind die Forststraßen ungeräumt und noch schneebedeckt.

Zwischen Seehorn und Spitzhörndl verlässt man den Weg zur Materialseilbahn und sucht sich rechts hinauf einen Weg durch Felsbänder und Dolinen bis zu den steilen Hängen unterm Spitzhörndl. Nordseitig davon kommt man auf die Hochfläche und die Finsterbachköpfe werden sichtbar. Etwas Gespür braucht's, um in den Wellen des Meeres den Weg zum Finsterbachkopf zu finden. Dann mache ich ein Skidepot. Wahrscheinlich geht das auch viel einfacher. Für die letzten 10 Meter zum Gipfel brauche ich schließlich eine halbe Stunde! Warum? Ich traue mich nicht nah an den Kamm wegen der Wechte, die von Norden nicht beurteilbar ist, und muss deshalb in der steilen Wand darunter mit haltlosem Grieselschnee über gefrorenen Felsen kämpfen. Immer wieder rutsche ich einen Schritt zurück, und will dabei nicht auch noch in die Randspalte zwischen Schnee und Fels rutschen, die vielleicht gar nicht tief ist, aber brrrrr, schwarzes Loch... . Mimimi.

Der Finsterbachkopf muss sich königlich amüsiert haben, wie ich da herumgekreit bin!

Für die Abfahrt hat er dann auch auf "finster" geschaltet, diffuses Licht und schwacher Schneefall. Wie gut, dass der Pulverschnee leicht fahrbar ist. Trotzdem muss man wegen der Dolinen sehr aufpassen.

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