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    • Datum

      28.04.2026 19:08

    • Verfasser

      Klaus Einmayr

    • Tour

      Hochzint - Melkerloch

    • Kommentar

      Der geheime PP ist oberhalb vom Hacker im Wald, aber nicht weitersagen, gel ! Da...

Datum Bundesland Verfasser Tour
23.03.2015 Salzburg Martin Hörl Johannisberg
23.03.2015 Salzburg uta Philipp Wildkarspitze, 3076m
23.03.2015 Salzburg Anton Seifriedsberger Wildkogel-Aussichten
23.03.2015 Salzburg Thomas Magauer Kuchelmooskopf (3215 m)
22.03.2015 Salzburg Andreas Zauhar Chiemgau rustikal II
22.03.2015 Salzburg Daniel Breuer Norwegen
22.03.2015 Salzburg Albrecht Seer Frauenkogel (2424 m)
22.03.2015 Salzburg Albrecht Seer Kreuzeck (2204 m)
21.03.2015 Salzburg uta Philipp Marterlkopf, 2444m
21.03.2015 Salzburg Manfred Karl Kogelkar
21.03.2015 Salzburg Schitter Franz Gr. Grießstein
21.03.2015 Salzburg Peter Dullnig Schönfeldspitze
21.03.2015 Salzburg Andreas Eicher Mosermandl (2680m)
21.03.2015 Salzburg Klaus Einmayr Lausköpfe
21.03.2015 Salzburg Andreas Zauhar Chiemgau rustikal I
21.03.2015 Salzburg Wolfgang Lauschensky Sonntagkarzinken 2243m

Finsterbachkopf, 2164m, 23.03.2026, uta Philipp

Hundstod, Ingolstädter Haus und Spitzhörndl

unterm Spitzhörndl, drüben Hochkranz, Dießbachstausee

Seehorn gegenüber

Spitzhörndl von Nordosten

Hundstod

einsam und schön

finster wirds am Finsterbachkopf

Dolinen, hinten der Gr. Hundstod

Gipfelbuch mehr als 40 Jahre alt und nur halb voll...

Tourenbeschreibung

Von Weißbach/Pürzelbach geht es zunächst über die Kallbrunnalmen zum Diessbachstausee.

Es ist noch sehr winterlich, weit unter den Kallbrunnalmen sind die Forststraßen ungeräumt und noch schneebedeckt.

Zwischen Seehorn und Spitzhörndl verlässt man den Weg zur Materialseilbahn und sucht sich rechts hinauf einen Weg durch Felsbänder und Dolinen bis zu den steilen Hängen unterm Spitzhörndl. Nordseitig davon kommt man auf die Hochfläche und die Finsterbachköpfe werden sichtbar. Etwas Gespür braucht's, um in den Wellen des Meeres den Weg zum Finsterbachkopf zu finden. Dann mache ich ein Skidepot. Wahrscheinlich geht das auch viel einfacher. Für die letzten 10 Meter zum Gipfel brauche ich schließlich eine halbe Stunde! Warum? Ich traue mich nicht nah an den Kamm wegen der Wechte, die von Norden nicht beurteilbar ist, und muss deshalb in der steilen Wand darunter mit haltlosem Grieselschnee über gefrorenen Felsen kämpfen. Immer wieder rutsche ich einen Schritt zurück, und will dabei nicht auch noch in die Randspalte zwischen Schnee und Fels rutschen, die vielleicht gar nicht tief ist, aber brrrrr, schwarzes Loch... . Mimimi.

Der Finsterbachkopf muss sich königlich amüsiert haben, wie ich da herumgekreit bin!

Für die Abfahrt hat er dann auch auf "finster" geschaltet, diffuses Licht und schwacher Schneefall. Wie gut, dass der Pulverschnee leicht fahrbar ist. Trotzdem muss man wegen der Dolinen sehr aufpassen.

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