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    • Datum

      20.04.2026 08:38

    • Verfasser

      chris wolki

    • Tour

      Rax Langermann - mit Rennrad ab Mödling

    • Kommentar

      Auch meinen Respekt Michael, als ehemaliger Rennrad Hobbist und Tourengeher kann...

Datum Bundesland Verfasser Tour
20.03.2016 Salzburg Andreas Eicher Mautfrei über den Zillertaler Hauptkamm - Teil 1: Zillergrund-Rauchkofel-Prettau im Ahrntal
20.03.2016 Salzburg Andreas Eicher Mautfrei über den Zillertaler Hauptkamm - Teil 2 Wollbachspitze (3206m) - Gasthaus in der Au
20.03.2016 Salzburg Markus Klaja Steinernes Meer [Schneeschuhtour]
20.03.2016 Salzburg Kraus Michael Hofschoberberg [Schneeschuhtour]
20.03.2016 Salzburg Sepp Auer Birnhorn
20.03.2016 Salzburg Nani Klappert Alpeiner Scharte (2959m)
20.03.2016 Salzburg Alexander Moser Funtenseetauern/Selbhorn
20.03.2016 Salzburg König Gerhard Plannerrunde (Karlspitze - Schreinl - Jochspitze)
20.03.2016 Salzburg Jimmy Wagner Brandholzriedel, 2060m
20.03.2016 Salzburg Herbert Kaltenleitner Mitterkogel 2122m
20.03.2016 Salzburg Hans Seiler Stubacher Sonnblick, Sonnblickscharte-Schneiderau
20.03.2016 Salzburg Heider Marbachhöhe
20.03.2016 Salzburg Damir Bijelic Rötelstein 2245m
20.03.2016 Salzburg peter bruckbauer Große Reibn
20.03.2016 Salzburg Riedl Hermann Deneck (2433m)
20.03.2016 Salzburg Thomas Mansberger Hasenhals - 3 Zinthoerner

Finsterbachkopf, 2164m, 23.03.2026, uta Philipp

Hundstod, Ingolstädter Haus und Spitzhörndl

unterm Spitzhörndl, drüben Hochkranz, Dießbachstausee

Seehorn gegenüber

Spitzhörndl von Nordosten

Hundstod

einsam und schön

finster wirds am Finsterbachkopf

Dolinen, hinten der Gr. Hundstod

Gipfelbuch mehr als 40 Jahre alt und nur halb voll...

Tourenbeschreibung

Von Weißbach/Pürzelbach geht es zunächst über die Kallbrunnalmen zum Diessbachstausee.

Es ist noch sehr winterlich, weit unter den Kallbrunnalmen sind die Forststraßen ungeräumt und noch schneebedeckt.

Zwischen Seehorn und Spitzhörndl verlässt man den Weg zur Materialseilbahn und sucht sich rechts hinauf einen Weg durch Felsbänder und Dolinen bis zu den steilen Hängen unterm Spitzhörndl. Nordseitig davon kommt man auf die Hochfläche und die Finsterbachköpfe werden sichtbar. Etwas Gespür braucht's, um in den Wellen des Meeres den Weg zum Finsterbachkopf zu finden. Dann mache ich ein Skidepot. Wahrscheinlich geht das auch viel einfacher. Für die letzten 10 Meter zum Gipfel brauche ich schließlich eine halbe Stunde! Warum? Ich traue mich nicht nah an den Kamm wegen der Wechte, die von Norden nicht beurteilbar ist, und muss deshalb in der steilen Wand darunter mit haltlosem Grieselschnee über gefrorenen Felsen kämpfen. Immer wieder rutsche ich einen Schritt zurück, und will dabei nicht auch noch in die Randspalte zwischen Schnee und Fels rutschen, die vielleicht gar nicht tief ist, aber brrrrr, schwarzes Loch... . Mimimi.

Der Finsterbachkopf muss sich königlich amüsiert haben, wie ich da herumgekreit bin!

Für die Abfahrt hat er dann auch auf "finster" geschaltet, diffuses Licht und schwacher Schneefall. Wie gut, dass der Pulverschnee leicht fahrbar ist. Trotzdem muss man wegen der Dolinen sehr aufpassen.

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