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    • Datum

      20.04.2026 08:38

    • Verfasser

      chris wolki

    • Tour

      Rax Langermann - mit Rennrad ab Mödling

    • Kommentar

      Auch meinen Respekt Michael, als ehemaliger Rennrad Hobbist und Tourengeher kann...

Datum Bundesland Verfasser Tour
20.04.2016 Salzburg peter bruckbauer Kolmkarspitze 2529m
20.04.2016 Salzburg Andreas Eicher Zollkopf/Zollspitze (3024m)
19.04.2016 Salzburg Tenreiter Clemens Gran Paradiso NW-Wand 4061 m
19.04.2016 Salzburg Andreas Zauhar Watzmannkar - Skischarte
18.04.2016 Salzburg Tenreiter Clemens Becca de Montandayne 3838 m
17.04.2016 Salzburg peter bruckbauer Hintere Großwandspitze und Hirschwand
17.04.2016 Salzburg Manfred Karl Edelgries
17.04.2016 Salzburg Norbert Zollhauser Krnica, Kriz Kar
17.04.2016 Salzburg Klaus Einmayr Loferer Skihörndl
17.04.2016 Salzburg Werner Troppmair Skitouren durch Swanetien / Georgien
16.04.2016 Salzburg Klaus Einmayr Kreuzjoch
16.04.2016 Salzburg uta Philipp Breithorn, 2504m
16.04.2016 Salzburg peter bruckbauer Glöcknerin 2432m
16.04.2016 Salzburg Herbert Kaltenleitner Dachstein, Gosau
16.04.2016 Salzburg Thomas Mansberger Hoher Sonnblick (3106m)
16.04.2016 Salzburg Schitter Franz Eisenerzer Reichenstein

Finsterbachkopf, 2164m, 23.03.2026, uta Philipp

Hundstod, Ingolstädter Haus und Spitzhörndl

unterm Spitzhörndl, drüben Hochkranz, Dießbachstausee

Seehorn gegenüber

Spitzhörndl von Nordosten

Hundstod

einsam und schön

finster wirds am Finsterbachkopf

Dolinen, hinten der Gr. Hundstod

Gipfelbuch mehr als 40 Jahre alt und nur halb voll...

Tourenbeschreibung

Von Weißbach/Pürzelbach geht es zunächst über die Kallbrunnalmen zum Diessbachstausee.

Es ist noch sehr winterlich, weit unter den Kallbrunnalmen sind die Forststraßen ungeräumt und noch schneebedeckt.

Zwischen Seehorn und Spitzhörndl verlässt man den Weg zur Materialseilbahn und sucht sich rechts hinauf einen Weg durch Felsbänder und Dolinen bis zu den steilen Hängen unterm Spitzhörndl. Nordseitig davon kommt man auf die Hochfläche und die Finsterbachköpfe werden sichtbar. Etwas Gespür braucht's, um in den Wellen des Meeres den Weg zum Finsterbachkopf zu finden. Dann mache ich ein Skidepot. Wahrscheinlich geht das auch viel einfacher. Für die letzten 10 Meter zum Gipfel brauche ich schließlich eine halbe Stunde! Warum? Ich traue mich nicht nah an den Kamm wegen der Wechte, die von Norden nicht beurteilbar ist, und muss deshalb in der steilen Wand darunter mit haltlosem Grieselschnee über gefrorenen Felsen kämpfen. Immer wieder rutsche ich einen Schritt zurück, und will dabei nicht auch noch in die Randspalte zwischen Schnee und Fels rutschen, die vielleicht gar nicht tief ist, aber brrrrr, schwarzes Loch... . Mimimi.

Der Finsterbachkopf muss sich königlich amüsiert haben, wie ich da herumgekreit bin!

Für die Abfahrt hat er dann auch auf "finster" geschaltet, diffuses Licht und schwacher Schneefall. Wie gut, dass der Pulverschnee leicht fahrbar ist. Trotzdem muss man wegen der Dolinen sehr aufpassen.

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